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Bürgerliste Nußdorf schickt Max Eder als Bürgermeisterkandidat ins Rennen 

Max Eder ist der Bürgermeisterkandidat der der Bürgerliste Nußdorf.
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Max Eder ist der Bürgermeisterkandidat der der Bürgerliste Nußdorf.

Nußdorf - Die Bürgerliste Nußdorf hat ihren Kandidaten für die kommende Gemeinderatswahl im nächsten Jahr vorgestellt. Max Eder ist dabei zum Bürgermeisterkandidaten bestimmt worden.

Pressemeldung im Wortlaut:


Die Bürgerliste Nußdorf geht mit einem eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt in die Kommunalwahl 2020. Bei der Aufstellungsversammlung wurde Max Eder von den zahlreichen Teilnehmern als Bürgermeisterkandidat bestätigt. Somit steht in Nußdorf inzwischen der dritte Anwärter fest, der die Nachfolge von Hans Gnadl antreten möchte. Max Eder steht einer starken Gruppierung vor, die sich mehr politische Transparenz und Bürgernähe auf die Fahnen geschrieben hat. 

Max Eder ist der Bürgermeisterkandidat der Bürgerliste Nußdorf

Die Bürgerliste wurde 2007 gegründet und ist seit 2008 mitvier Gemeinderäten in Nußdorf aktiv. Nun schickt sie nach 2008 wieder einen eigenen Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters ins Rennen. Bei der Aufstellungsversammlung, die von Raphael Röckenwagner, Geschäftsführer des Maschinenrings mit Sitz in Nußdorf, geleitet wurde, stellte sich Eder als Person und mit seinen politischen Themen vor. Der gelernte Industriemechaniker und Vater von drei Kindern bewirtschaftet im Nebenerwerb einen landwirtschaftlichen Milchviehbetrieb in Nußdorf


Max Eder: "Jeder kennt jeden und jeder hilft jedem"

Schon seit seiner Jugend ist er im Vereinsleben aktiv - als Kassier, im Festausschuss, als Beisitzer oder Fahnenbegleiter. „Jeder kennt jeden und jeder hilft jedem“ stellte Eder fest. Diesen Zusammenhalt schätzt er als wertvollen Beitrag für das gute Zusammenleben im Dorf. 

Neben seiner Arbeit bei der Firma Heidenhain und auf dem landwirtschaftlichen Betrieb absolvierte der 47-jährige zahlreiche Weiterbildungen und ist mittlerweile sowohl ausgebildeter Landwirt als auch Maschinenbautechniker und technischer Betriebswirt. „Diesen Kraftakt schafft man nur mit Fleiß, Ehrgeiz und Ausdauer“ bemerkte Eder und genau diese Eigenschaften werden ihm bei seinen Aufgaben als Bürgermeister nützlich sein. 

(vorne, v.l.): Hans Posch, Max Eder, Uwe Kleinert, Benno Auer(mittig, v.l.): Stefanie Brunner, Phoebe Eser, Michael Voit, Margit Eder(hinten, v.l.): Klaus Hohenreiter, Christian Ehinger, Franz Aigner, Peter Gronau, Hans Vogl, Werner Eberhardt

"Reden ist gut, handeln ist besser"

Als Landwirt, der gemeinsam mit seiner Familie und unter Mithilfe der Eltern den eigenen Betrieb bewirtschaftet, schätzt er den Zusammenhalt mehrerer Generationen. „Die Kinder lernen den respektvollen Umgang mit älteren Mitmenschen“ und wertvolle Erfahrungen werden von der älteren auf die jüngere Generation weitergegeben. Auf seinem Hof betreibt Eder seit 2001 eine Photovoltaik-Anlage. „Alle reden von Friday for Future - Reden ist gut, handeln ist bess er“ stellte Eder dazu fest.

Er möchte sich dafür einsetzen, dassPV-Anlagen auch auf öffentlichen Gebäuden errichtet werden. Auf der neuen Schule könnte er sich eine solche Anlage sehr gut vorstellen. Dort würde sie auch gleichzeitig den Schulkindern anschaulich machen, wieviel Strom an sonnigen Tagen nachhaltig produziert werden kann. Eder betonte zudem, dass der Arbeitskreis Energie in der Gemeinde in solche Projekte besser eingebunden werden könnte. 

Wärmeversorgung durch Holzverbrennung

„Dieser Arbeitskreis macht eine sehr gute Arbeit“ merkte er an - leider wird dessen Mithilfe bisher von der Gemeinde nur wenig eingefordert. Zum Thema Schule bedauerte Eder, dass bei der damaligen Planung keine nachhaltige Wärmeversorgung verwirklicht wurde. Er hätte sich gewünscht, dass eine Hackschnitzelheizung umgesetzt würde mit Holz der einheimischen Bauern. Die damalige Befürchtung, dass Hackschnitzel knapp und teuer würden, hat sich nicht bewahrheitet. 

Das ist die Lister der Kandidaten

Und ein Ende der niedrigen Holzpreise ist nicht in Sicht. Dass diese Form der Wärmeversorgung gut funktioniert, lässt sich in anderen Kommunen, zum Beispiel in Grassau, gut beobachten. Die anwesenden Wahlberechtigten bestätigten die Aufstellung von Max Eder als Bürgermeisterkandidat und auf Platz eins des Wahlvorschlags der Bürgerliste. 

Die Abstimmung über die Platzierung der weiteren Bewerber ergab folgende Reihenfolge: 

Platz 2 Christian Ehinger, 

Platz 3 Franz Aigner, 

Platz 4 Hans Posch, 

Platz 5 Phoebe Eser, 

Platz 6 Markus Putze, 

Platz 7 Werner Eberhardt, 

Platz 8 Michael Voit, 

Platz 9 Uwe Kleinert, 

Platz 10 Margit Eder, 

Platz 11 Stefanie Brunner, 

Platz 12 Benno Auer, 

Platz 13 Klaus Hohenreiter 

Platz 14 Peter Gronau. 

Ersatzmann wurde Hans Vogl gewählt.

Eder bedankte sich abschließend bei den weiteren Bewerbern um das Bürgermeisteramt für den fairen Umgang untereinander und wünschte sich, dass dies auch in der heißen Wahlkampfphase im nächsten Jahr so bleiben möge. „Wichtig ist, dass wir uns nach der Wahl alle gemeinsam für das Wohl der Gemeinde einsetzen“.

Pressemeldung Bürgerliste Nußdorf

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