Tag der offenen Tür bei der FSBO

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V.l.n.r Robert Huber (FBSO), Charlotte Wamsler und Thomas Engmann (EHG) bei der Spendenübergabe.

Traunstein - Über 150 Besucher nutzten denTag der offenen Tür um sich die Traunsteiner Feuerbestattungsanlage anzuschauen.

Auch in diesem Jahr nutzten 150 Besucher/innen den Tag der offenen Tür der Feuerbestattung Südostbayern GmbH am 1.November, um sich die Traunsteiner Feuerbestattungsanlage anzuschauen.

Charlotte Wamsler erhielt anlässlich des Tages der offenen Tür zum 8. Mal in Folge eine Spende in Höhe von € 3.000,00 für ihre Aktion „…die im Dunkeln sieht man nicht“ zur Unterstützung in notbefindlicher Traunsteiner Bürger/innen. Seit Inbetriebnahme der Feuerbestattungsanlage im Februar 2001 informieren die Geschäftsführer und Mitarbeiter der Feuerbestattung Südostbayern GmbH (FBSO) am jährlichen Tag der offenen Tür Besucher und Besucherinnen über Feuerbestattung und allgemeine Bestattungsfragen.

Die meisten Besucher/innen verbinden den Friedhofsgang an Allerheiligen mit der Möglichkeit, die in Privatbesitz befindliche Traunsteiner Feuerbestattungsanlage der FBSO zu besichtigen. Viele Besucher/innen kommen aber auch unabhängig vom Friedhofsbesuch, um die in Fragen der Pietät, der Umweltfreundlichkeit und der Dienstleistung richtungsweisende Feuerbestattungsanlage zu besichtigen.

Dabei stehen kulturelle und religiöse, technische und umweltrelevante Fragen im Fokus der Führungen und Diskussionen. In diesem Jahr führten die Geschäftsführer Thomas Engmann und Robert Huber 150 interessierte Teilnehmer/innen durch die Feuerbestattung Traunstein. Auf großes Interesse der Besucher/innen stießen der neugestaltete Verabschiedungsraum und die besucherfreundlichen Verbesserungen im Übergabebereich.

Mittlerweile schon zum 8. mal erhielt Charlotte Wamsler als Schirmherrin der Aktion „...die im Dunklen sieht man nicht“ im Rahmen des Tages der offenen Tür der FBSO eine Spende in Höhe von € 3.000,00 zur Unterstützung bedürftiger Traunsteiner Bürger/innen. Die Feuerbestattung Südostbayern GmbH ist eine Kooperation der Bestattungsunternehmen Dörfler, Stephanskirchen, Haagn, Bad Reichenhall, Hanrieder, Dachau, Huber, Traunstein, Leicher, Traunreut, Loch, Traunstein, Pirk, Rottach-Egern, Reisegast, Waldkraiburg, Riedl, Tegernsee und der Chieminger EHG-Gruppe.

In einem im Jahr 2000 errichteten, dem Umfeld des Traunsteiner Waldfriedhofes und seinen denkmalgeschützten Gebäuden aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts angepassten Neubau werden Feuerbestattungen in zwei den Stand der Technik abbildenden Hightech-Ofenlinien durchgeführt.

Dabei stehen neben einer hohen Dienstleistungs- und Serviceorientierung die Belange des Menschen, des Umweltschutzes und des schonenden Energieeinsatzes im Vordergrund des würdevollen Umgangs mit den anvertrau- ten Verstorbenen und ihren die Feuerbestattung begleitenden Angehörigen. Als einzige von über 140 Feuerbestattungsanlagen in Deutschland verfügt man über Notstromvorrichtungen, um auch bei Stromausfall den Anlagenbetrieb mit Einsatz der Filteranlagen fortsetzen zu können.

Ebenfalls einzigartig ist die freiwillig eingegangene Verpflichtung, die vom Gesetzgeber vorgegebenen Schadstoffgrenzwerte regelmäßig um mindestens 50 % zu unterschreiten. Dass der private Besitz und Betrieb darüber hinaus ein Höchstmass an Flexibilität und Zuverlässigkeit gewährleistet, ist seit Inbetriebnahme im Jahr 2001 nicht nur Selbstverständlichkeit für die FBSO, Ihre Gesellschafter und Ihren Betreiber, sondern Anspruch und Verpflichtung zugleich.

Pressemitteilung FBSO

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