Martin Zeil bei den WM-Einsatzkräften

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Ruhpolding - Der bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, besuchte die Einsatzkräfte bei der Biathlon-WM in Ruhpolding.

Martin Zeil, der bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, besuchte die Einsatzkräfte bei der Biathlon-WM in Ruhpolding. Der Einsatzleiter der Roten Kreuzes, Jakob Goess stellte dem Minister den BRK-Sanitätsdienst vor. Im anschließenden Gespräch, zusammen mit Vertretern der Feuerwehr und Polizei, wurden verschiedene Anliegen der Sicherheitskräfte erörtert.

Dabei sprach Jakob Goess verschiedene Probleme an, wie die Helfergleichstellung, also den nötigen Anspruch auf Ersatz bei Lohnausfall für BRK-Einsatzkräfte bei Einsätzen unterhalb des Katastrophenfalls. Auch der Helferführerschein, eine spezielle Fahrerlaubnis innerhalb des Rettungsdienstes, sei ein Problem, da er auf österreichischem Boden keine Gültigkeit hat und damit für den Einsatz von ehrenamtlichen Kräften in den Grenz­regionen im Rettungsdienst und Katastrophenschutz wertlos sei. Martin Zeil versprach, sich für diese Themen im bayerischen Kabinett einzusetzen.

Der Minister, der das Rote Kreuz vor allem von der Jugendarbeit her kennt, lobte die ehrenamtliche Arbeit der Helferorganisation, wie auch die der Feuerwehr und Polizei. Der Einsatz während der Biathlon-Weltmeisterschaft ist nach seinen Worten oft auch für die Helfer selbst nicht ganz ungefährlich. Nur durch eine reibungslose Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte sei es überhaupt möglich, so eine Groß­veran­staltung durchzuführen. 

Pressemitteilung - Bayerisches Rotes Kreuz

Rubriklistenbild: © cs

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