Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Großalarm in Ruhpolding

300.000 Euro Schaden

Ruhpolding - Großalarm am Froschsee: Dort kämpften am Vormittag über 300 Feuerwehrler gegen einen Stadlbrand. Hoher Sachschaden konnte jedoch nicht verhindert werden.

Etwa 300.000 Euro Sachschaden, aber zum Glück keine Verletzten. So lautet die Bilanz nach dem Brand von Stallungen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Gemeindebereich von Ruhpolding. Brandfahnder der Kripo Traunstein übernahmen vor Ort die Untersuchungen zur Brandursache.

Das Feuer brach um kurz nach 8 Uhr morgens in den Stallungen des Anwesens, das an der Bundesstraße 305 liegt, aus. Von der Integrierten Rettungsleitstelle Traunstein wurden sofort die Freiwilligen Feuerwehren aus Bergen, Eisenärzt, Erlstätt, Hammer, Haslach, Holzhausen, Inzell, Siegsdorf, Surberg, Traunstein, Ruhpolding, Vachendorf, Vogling, Wolkersdorf, Reichenbach, Bayerisch Gmain, Karlstein, Neukirchen und Schneizlreuth losgeschickt. Auch einige Rettungsfahrzeuge wurden sofort alarmiert. Den gut 300 Feuerwehrlern gelang es zwar nicht mehr, das große Stallgebäude zu retten, sie konnten aber ein Übergreifen der Flammen auf das nebenstehende Wohnhaus verhindern.

Alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers im Haus befunden hatten, konnten sich selbst ins Freie in Sicherheit begeben. Etwa 20 Kühe aus dem Stall wurden rechtzeitig gerettet. Das landwirtschaftliche Gebäude, in dem sich Erntevorräte und Anderes befanden, brannte ab, der entstandene Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge 300.000 Euro.

Stadlbrand am Froschsee (2)

Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (2)
 © kaf

Stadlbrand am Froschsee (3)

Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf
Stadlbrand am Froschsee (3)
 © kaf

Stadlbrand am Froschsee

 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher
 © re/Birnbacher

Beamte der Traunsteiner Kriminalpolizei übernahmen sofort die Ermittlungen zur Brandursache. Derzeit scheint ein technischer Defekt an einem Greifarm, der per Fernbedienung gesteuert wird und im Stallgebäude installiert war, für das Feuer verantwortlich zu sein.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © kaf

Kommentare