Schießplatz: Regierung gibt Richtung vor

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Trenkmoos - Das Landratsamt Traunstein wird sich bezüglich der geplanten Schießanlage in Trenkmoos voraussichtlich nach der Regierung von Oberbayern richten.

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Das wurde Bayernwelle SüdOst seitens des Landratsamtes mitgeteilt. Die Regierung von Oberbayern hatte der geplanten Schießanlage in einem Schreiben an das Landratsamt und an die Traunsteiner Grünen eine Absage erteilt. Laut Landratsamt werde man sich wohl an die Empfehlung halten und den Bau nicht genehmigen, heißt es. Das Vorhaben der Firma Tre-Aktiv sei bauplan-rechtlich unzulässig, ungeachtet der Frage der Privilegierung, so die Regierung. Laut Flächennutzungsplan der Stadt Traunstein stelle das betroffene Gebiet eine naturschutzrechtliche Ausgleichsfläche dar.

Die Fridolfinger Firma TreAktiv plant am ehemaligen Bundeswehr-Schießplatz eine Anlage mit 300 Meter langen Schießbahnen. Dagegen regt sich vor allem bei den Anwohnern massiver Widerstand. Stadt Traunstein und Gemeinde Surberg hatten die Pläne bereits abgelehnt. Deswegen lag der Antrag zur Genehmigung dem Landratsamt vor. Der mögliche Betreiber machte dafür eine Privilegierung geltend.

Bayernwelle SüdOst

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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