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Schwerer Unfall bei Siegsdorf - TS5 aktuell gesperrt

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Übungstag zu Bayerischen Feuerwehraktionswoche

Mehr als 200 Helfer vor Ort: Rettungskräfte planen großen Übungstag in Siegsdorf

Kommenden Samstag wird es rund um Eisenärzt zu zahlreichen Übungseinsätzen der heimischen Retter kommen.
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Kommenden Samstag wird es rund um Eisenärzt zu zahlreichen Übungseinsätzen der heimischen Retter kommen.

Zum Beginn der Bayerischen Feuerwehraktionswoche kommen im Siegsdorfer Ortsteil Eisenärzt mehr als 200 Helfer verschiedener Rettungsorganisationen zusammen, um für den Ernstfall zu üben. Dabei ist die Bandbreite an Anforderungen für die Kräfte besonders groß.

von Hubert Hobmaier

Siegsdorf – Am Samstag (17. September) startet die diesjährige Bayerische Feuerwehraktionswoche. Aus diesem Anlass treffen sich etwa 220 Aktive der Feuerwehren und anderer Rettungsorganisationen, um gemeinsam im Ortsgebiet von Eisenärzt ab 13 Uhr verschiedene Übungsszenarien zu absolvieren.

Vorbereitungen im Zeitplan

Die Vorbereitungen für den Tag sind bereits im vollen Gang. Die Aktiven der Feuerwehr Eisenärzt sind mittlerweile mit den Feinplanungen beschäftigt, und die Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbandes liegen ebenfalls mit den Vorbereitungen voll im Zeitplan.

Neben den Feuerwehren Erlstätt, Inzell, Vogling, Ruhpolding, Siegsdorf, Grabenstätt, Vachendorf, Bergen, Hammer und Holzhausen haben die Polizei, die Bergwacht, die Wasserwacht, die DLRG, der Malteser Hilfsdienst und das Rote Kreuz ihr Kommen zugesagt. Weiter wird die zuständige Feuerwehr Führungsstelle Achen mit in die Abläufe eingebunden sein und der „Hochleistungspumpenzug 4“ mit den Feuerwehren Schnaitsee, Emertsham und Trostberg eine Übungseinheit vornehmen.

Außerdem ist der Einsatz mobiler Lautsprecheranlagen zur Warnung der Bevölkerung geplant.

Damit am Übungstag alles reibungslos über die Bühne geht, waren bereits im Vorfeld mehrere Besprechungen und Absprachen nötig. Insbesondere die Aktiven der Feuerwehr Eisenärzt waren intensiv damit beschäftigt, sich entsprechende Übungen im Ortsbereich auszudenken und alles dafür Nötige zu organisieren.

Insgesamt neun Übungsstationen

An insgesamt neun Übungsstationen werden die Teilnehmenden bei verschiedenen Aufgaben gefordert sein und in unterschiedlichen Zusammensetzungen die Szenarien abarbeiten: vom Fahrradsturz über einen Zimmerbrand, einer Person im Wasser, einem Forstunfall, einer Schachtrettung aber auch einem Verkehrsunfall findet sich fast die gesamte Bandbreite an Anforderungen, auf welche die heimischen Retter auch im „Tagesgeschäft“ stoßen könnten. Die Übungsverantwortlichen haben sich jede Menge einfallen lassen, um abwechslungsreiche und interessante Szenarien vorzubereiten.

Nachbesprechung noch vor Ort

Damit die teilnehmenden Helfer auch einen Lerneffekt haben, werden alle Übungen gleich nach deren Abschluss vor Ort nachbesprochen. Hierzu haben sich Vertreter der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes sowie Führungskräfte der beteiligten Organisationen bereit erklärt. Außerdem sorgen mehrere Helfer dafür, dass die Verletztendarsteller realistisch geschminkt werden.

Das Küchenteam der Malteser wird auf Einladung der Gemeinde Siegsdorf zum Abschluss des Übungstages ein gemeinsames Abendessen zubereiten.

Für Siegsdorfer und Bürger der Umgebung besteht die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild über den Leistungsstand der heimischen Retter zu machen. Da sich die Übungen im Ortsgebiet verteilen, wird es einen Shuttleservice mit einem Kleinbus geben, mit dem die Besucher von Übung zu Übung gelangen.

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