Stadtrat mit Verkehrsentwicklungsplan zufrieden

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Mittel- bis langfristig denkbar: Ein Kreisverkehr an der Wegscheid. Die Maßnahme ist im Verkehrsentwicklungsplan des Landratsamtes aufgenommen.

Traunstein - Im Rahmen der Stadtratssitzung am Donnerstag diskutierte der Stadtrat über den Verkehrsenticklungsplan des Landkreises. Oberbürgermeister Manfred Kösterke zeigte sich zufrieden.

Kösterke zeigte sich zufrieden, dass alle von der Stadt Traunstein aufgeführten Maßnahmen in der Fortschreibung enthalten seien.Dies sind im Bereich "Ortsumfahrungen" der Bau der Nordumfahrung und die Verlegung der Staatsstraße 2105, die Weiterentwicklung der Ortsumfahrung Wolkersdorf sowie die Fortführung der Südspange zur Axdorfer Straße. Im Bereich "Brücken" findet sich dort der Kreisverkehr an der Wegscheid wieder.

Außerdem ist das Güter-Terminal Weiderting Bestandteil des Planes. Zusätzlich erfolgten noch die Punkte die Eisenbahnstrecke München-Salzburg auch in Zukunft in der bisherigen Form beizubehalten, die Verkehrsstation Traunstein barrierefrei auszubauen (Bahnsteige, Aufzüge etc.), den Bahnhof Traunstein in den Fahrplänen als IC-Station und Eisenbahnknotenpunkt zu stärken sowie die Eisenbahnverkehrsadern in ihrer Attraktivität weiter zu stärken.

Auf Antrag der SPD-Fraktion wurden noch weitere Punkte aufgeführt, die dem Landratsamt Traunstein mit der Bitte um Aufnahme in den Verkehrsentwicklungsplan übermittelt werden sollen: Neben der Aufnahme der im Zusammenhang mit der Nordumfahrung diskutierten Fußgängerbrücke in Heilig Geist, sprach sich die Fraktion noch für die Aufnahme der Radwege Verlängerung Seiboldsdorf bis Schweinbach, Wolkersdorf bis Schmidham sowie der Radweg Wegscheid - Haslach - Seiboldsdorf. Der Antrag wurde vom Stadtrat einstimmig beschlossen.

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