Startschuss für "Familienstützpunkte"

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Traunstein - Der Landkreis Traunstein wurde mit zehn weiteren bayerischen Landkreisen und Städten als Modellstandort für das Projekt „Familienstützpunkte“ ausgewählt.

Der Landkreis Traunstein wurde mit zehn weiteren bayerischen Landkreisen und Städten vom Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen als Modellstandort für das Projekt „Familienstützpunkte“ ausgewählt. Projektziel ist die Vernetzung und Koordination der Anbieter im Bereich der Familienbildung.

Familienstützpunkte sind Anlauf- und Kontaktstellen, die konkrete Angebote der Eltern- und Familienbildung in einer Kommune vorhalten und mit anderen Einrichtungen gut vernetzt sind. Sie bieten für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familien je nach Alter des Kindes und Familiensituation geeignete, passgenaue Hilfen an. Familienstützpunkte sollen an bestehende Einrichtungen vor Ort, z.B. Mütterzentren, Erziehungsberatungsstellen, Familienbildungsstätten, aber auch an Kindertagesstätten oder Mehrgenerationenhäuser angegliedert werden. Im Landkreis Traunstein bereits vor längerer Zeit ein Arbeitskreis „Bildung und Ausbildung“ ins Leben gerufen, der beispielsweise an der Umsetzung des Projekts „Elternwerkstatt“ maßgeblich beteiligt war.

Wer sich für die Familienbildung im Landkreis einsetzen, sich aktiv bei der Entstehung von Netzwerken beteiligen und maßgeblich bei der Planung von Familienstützpunkten einbezogen werden will, ist beim Arbeitskreis „Bildung und Ausbildung“ immer willkommen. Das nächste Treffen findet am Montag, 14. Februar, um 9.30 Uhr im Landratsamt Traunstein statt. Martina Steinbacher vom Amt für Kinder, Jugend und Familie steht bei Fragen unter Tel.  0861-58 257  gerne zur Verfügung.

Pressemeldung Landratsamt Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa

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