Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sicherheitslage in Surberg ist sehr gut

Bürgermeister Michael Wimmer legt Gemeinderat Sicherheitsbericht aus Traunstein vor

Als sehr gut bezeichnete Bürgermeister Michael Wimmer die Sicherheitslage der Gemeinde, als er dem Surberger Gemeinderat den Sicherheitsbericht 2020 der Polizeiinspektion Traunstein vorlegte.

Surberg - Demnach wurden im vergangenen Jahr im Gemeindegebiet Surberg insgesamt 33 Straftaten begangen. Im Vergleich zu 2019, als 36 Straftaten registriert wurden, bedeutet dies einen Rückgang von 8,3 Prozent. In gesamt Bayern ging die Zahl der Fälle im selben Zeitraum von 594.243 auf 563.187 zurück (5,3 Prozent).

In Surberg ist 2020 die Aufklärungsquote im Vergleich zum Vorjahr, als diese bei 63,9 Prozent lag, um 5,8 Prozent auf 69,7 Prozent gestiegen. Im Vergleich dazu: bayernweit wurden 68,1 Prozent der registrierten Fälle aufgeklärt. Auch bei der Häufigkeit der Straftaten kann sich die Gemeinde Surberg sehen lassen. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner liegt die Häufigkeitszahl bei 965, während sie in gesamt Bayern bei 4528 liegt.

Im Berichtsjahr konnten 19 Tatverdächtige, davon 16 männlich und drei weiblich, ermittelt werden. Die Zahl der nicht deutschen Tatverdächtigen betrug fünf oder 26,3 Prozent. Ermittelt wurde gegen sechs Personen unter 21 Jahren. Alle Tatverdächtige waren im Alter von 14 bis 20 Jahren.

Der Deliktsbereich Diebstahl betraf mit sechs Fällen 18,2 Prozent aller registrierten Straftaten. Dabei ist ein Rückgang von einem Fall im Bezug auf 2019 zu verzeichnen. Die Aufklärungsquote lag bei 33,3 Prozent und stieg um 19 Prozent im Hinblick auf 2019 (14,3 Prozent). Die Anzahl der für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung besonders bedeutenden Wohnungseinbruchsdiebstähle stieg von einem Fall 2019 auf zwei Fälle 2020.

Die Zahl der Sachbeschädigungen sank stark von sechs Fällen 2019 auf einen Fall 2020, der nicht aufgeklärt werden konnte, weshalb die Aufklärungsquote bei Null lag. Ebenso sank die Anzahl der Körperverletzungen von fünf Fällen 2019 auf zwei Fälle 2020. Bei einem Fall handelte es sich um eine einfache Körperverletzung. Die Aufklärungsquote lag bei 100 Prozent.

Im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität war mit einem Fall keine Veränderung zu verzeichnen. Die Aufklärungsquote blieb unverändert bei 100 Prozent.

Bjr

Rubriklistenbild: © picture alliance/Daniel Karmann

Kommentare