Wirtschaftsminister Gabriel ehrt Top-Azubis

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(IHK/Meinel): Eberhard Sasse, Präsident der IHK für München und Oberbayern ‎‎(hintere ‎Reihe, dritter v. links) und Peter Driessen (hinterer Reihe erster v. links) ‎begleiteten Christina Huber ‎‎(vorne vierte v. links) und die elf weiteren erfolgreichen ‎Auszubildenden aus Oberbayern, die in ‎Berlin vom DIHK geehrt wurden.‎

Surberg - Auch in diesem Jahr wurden wieder die besten Azubis Deutschlands in IHK-Berufen ausgezeichnet. Christina Huber aus Surberg schloss als bester Feinoptiker-Azubi ab:

Christina Huber aus Surberg ist die beste Auszubildende in ihrem Beruf als Feinoptikerin.

Sie ist die beste Auszubildende Deutschlands in ihrem Beruf: Feinoptikerin Christina Huber. Die 21-Jährige gehört zu den 232 besten Lehrlingen des Jahres 2014, die in Berlin von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), sowie Vizekanzler Sigmar Gabriel ausgezeichnet wurden. Christina Huber, die in Surberg zu Hause ist, hat ihre Ausbildung bei der Dr. Johannes Heidenhain GmbH in Traunreut mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen.

‎„Sie haben eine ‎unschlagbare Leistung vollbracht und sind nun die besten Azubis Deutschlands ‎in ‎IHK-Berufen - und das bei mehr als 320.000 Prüfungsteilnehmern“, gratulierte Schweitzer den ‎Prüfungsbesten in seiner Eröffnungsrede. Der DIHK-‎Präsident appellierte zudem, dass für die ‎Vielfalt der Ausbildungsberufe intensiver geworben und vor allem auch die vielfältigen ‎Fortbildungsmöglichkeiten bekannter und attraktiver gemacht werden müssten. „Wir müssen die ‎Berufliche Bildung insgesamt als lohnende ‎Alternative zur akademischen Bildung stärken“, so ‎Schweitzer.‎

Berufliche Aus- und Weiterbildungen als attraktive Karriereoption

Bundeswirtschaftsminister Gabriel hob in seiner Festrede die große Bedeutung des ‎dualen ‎Ausbildungssystems zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses hervor: ‎‎„Zusammen mit der ‎Wirtschaft wollen wir dafür sorgen, dass angesichts einer ‎zunehmenden Studierneigung ‎Jugendlicher eine berufliche Aus- und ‎Weiterbildung stärker als Karriereoption wahrgenommen ‎wird. Denn sie eröffnet ‎auch im Vergleich zur akademischen Bildung eine vielversprechende ‎berufliche ‎Perspektive“. Die duale Ausbildung sei dabei ein klarer Standortvorteil, so der ‎Wirtschaftsminister weiter. „Andere Länder ‎beneiden uns um dieses Ausbildungssystem“, so ‎Gabriel.‎

Insgesamt gab es in diesem Jahr 232 Bundesbeste in 223 Ausbildungsberufen, ‎davon 92 junge ‎Frauen und 140 junge Männer. Das Bundesland mit den meisten ‎Besten (49) war in diesem Jahr ‎Bayern.

Pressemeldung IHK für München und Oberbayern

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