Jubiläum: Swietelsky feiert mit Eisi Gulp

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Eisi Gulp bei der Jubiläums-Feier.

Traunstein/Amerang - Zum 50-jährigen Jubiläum des Bauunternehmens Swietelsky Deutschland hat die Firma eine eindrucksvolle Feier auf die Beine gestellt!

Seit 50 Jahren ist das Bauunternehmen Swietelsky in Deutschland tätig. Das war für das Unternehmen, das seit 1975 in Traunstein ansässig ist und dort 1996 auch seine Zentrale angesiedelt hat, selbstverständlich Anlass, dieses Jubiläum gebührend zu feiern: Und daher lud Swietelsky ins Festivalzelt nach Amerang ein. An zwei Abenden boten sie den Gästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, den Mitarbeitern sowie den Verantwortlichen der österreichischen Konzernmutter eine Jubiläumsgala mit Weltstadt-Vartieté.

Swietelsky Deutschland feiert Jubiläum

Entertainer Eisi Gulp führte durchs Programm, in dem Weltklasse-Künstler die Gäste staunen ließen. So angetan wie von den Darbietungen zeigten sich die Gäste auch vom Unternehmen Swietelsky. Gerhard Hess, Ehrensenator der TU München und Hauptgeschäftsführer des Bayrischen Bauindustrieverbandes, überbrachte die Glückwünsche von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und betonte, wie stolz sein Verband sei, das "gesunde und solide Unternehmen Swietelsky" in seinen Reihen zu haben. Ebenso begeistert äußerte sich Dipl.-Ing. Walter Pertl, einer der vier Geschäftsführer der Konzernmutter, über die Arbeit der deutschen Tochter und ihrer Mannschaft um Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Wilhelm Schuhböck.

Der Leitende Baudirektor des staatlichen Bauamts Traunstein, Sebald König, lobte die Kompetenz und die Zuverlässigkeit von Swietelsky als Partner der Baubehörden. Im Zuge dessen verwies König auf die regionale Verwurzelung des Unternehmens – Garant für Bodenständigkeit und Qualität: "Auf Swietelsky-Baustellen wird Bairisch und Österreichisch gesprochen: Hier werden die Mitarbeiter nicht aus Billiglohnländern geholt und von Großbaustelle zu Großbaustelle quer durch die Republik gekarrt."

Schuhböck nutzte die Gelegenheit, sich bei Partnern, Geschäftsfreunden, Auftraggebern, Zulieferern und Mitarbeitern zu bedanken, ohne die eine solche 50-jährige Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen wäre. Er erinnerte an seine beiden Vorgänger, Direktor Gerhard Lauf und an den verstorbenen Helmut Schreiner, deren unternehmerische Weitsicht, Mut und Einsatz "uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind – zu einem gesunden Unternehmen und einem verlässlichen Partner".

Mit Imagefilmen und einer animierten Präsentation verschafften die Organisatoren den Gästen einen Überblick, was Swietelsky leistet – vom ursprünglichen Kerngeschäft Straßenbau über die Sparten Bahnbau, Baustoffe, Kanalbau und Kanalsanierung, Spezialtiefbau, Deponie- und Umwelttechnik, Hoch-, Ingenieur- und Sportplatzbau bis hin zum Schlüsselfertig-Bau. Die Zuschauer zeigten sich beeindruckt vom breiten Swietelsky-Spektrum, das mit beeindruckenden Bildern, unter anderem von der Chiemgau-Arena in Ruhpolding und der Ortsumgehung von Traunstein, illustriert wurde. "Wir wollen den Bauherren des Einfamilienhauses genauso zufriedenstellen wie unsere öffentlichen Auftraggeber", betonte Schuhböck.

Aber nicht nur die Feier stand auf dem Programm, sondern auch der gute Zweck: Swietelsky hatte eine Spendenaktion und eine Verlosung vorbereitet, deren Erlös zum einen an die Björn-Schulz- Stiftung für den Weiterbau des Irmengard-Hofs in Gstadt am Chiemsee geht. Das Haus ist eine Einrichtung zur psychosozialen Nachsorge für Familien mit einem krebs- oder chronisch kranken Kind. Zum anderen kommen die Einnahmen dem Neukirchner Verein Jambo Buhimba zugute, der Patenschaften für Kinder im Kongo organisiert, die dadurch die Schule besuchen können. Die Gewinne hatten von Swietelsky unterstützte Sportler beigesteuert – die Nachwuchsmannschaft der deutschen Biathleten aus Ruhpolding, Wacker Burghausen, der SV Kirchanschöring, der SB Chiemgau Traunstein und die SG Schönau. Der erste Preis waren zwei Eintrittskarten zu einem Heimspiel des FC Bayern München.

Swietelsky und seine Tochterfirmen beschäftigen in Deutschland mehr als 900 Mitarbeiter, 40 davon sind Auszubildende. Der Konzernumsatz in Deutschland beträgt 180 Millionen Euro. Neben dem Hauptsitz in Traunstein gibt es Niederlassungen in München, Meissen, Isenhagen, Ebersberg, Burghausen, Saaldorf-Surheim, Rosenheim und Biburg und Tochterfirmen in Altheim/Landshut, Schlierschied, Blomberg, Alzey, Leipzig, Landsberg und Nürnberg. Die Geschäfte führen gemeinsam mit Schuhböck (technische Leitung) Alfred Beilhack (technische Leitung Bahnbau), Matthias Kestel (technische Leitung Niederlassung Meissen) und Alfred Scheuchenpflug (kaufmännische Leitung).

Pressemitteilung redix/Andreas Falkinger

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