Tödliche Skitour: Kein Urteil

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Traunstein - Im Berufungsprozess gegen einen 49-jährigen Skitourenführer aus Siegsdorf ist vor dem Landgericht Traunstein kein Urteil gefallen.

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Wegen neuer Aussagen und Gutachten wurde er auf 7. Oktober vertagt. Bei der gestrigen Verhandlung wies der Skitourenführer erneut darauf hin, keine Schuld am Tod einer 34-Jährigen aus Traunwalchen zu haben. Diese wurde im Februar 2008 bei einer Tour im Großglocknergebiet von einer Lawine in den Tod gerissen. Er habe alles für die Sicherheit getan, sagte der Siegsdorfer.

In erster Instanz war er zu einer Geldstrafe von 4500 Euro verurteilt worden, dagegen legte er Berufung ein.

Bayernwelle SüdOst

Rubriklistenbild: © dpa

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