Ärger um den Chiemsee-Triathlon

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Traunreut - Nach Ansicht des Traunreuter Bürgermeisters seien die Anwohner im Stadtgebiet zu spät über die Straßensperrungen zum Chiemsee-Triathlon am Sonntag informiert worden.


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Wie Medien berichten, sei die Verärgerung bei Klaus Ritter so groß, dass er die Radrundfahrt beim Chiemsee-Triathlon in Zukunft nicht mehr in der Stadt haben wolle. "Auf Traunreuter Gebiet führt dieser Veranstalter keinen Radwettbewerb mehr durch", erklärte der Bürgermeister in dem Bericht. Seiner Ansicht nach seien die Bürger im Stadtgebiet zu spät über die Straßensperrungen informiert worden.

Besonders für landwirtschaftliche Lohnunternehmer, die in dem abgesperrten Bereich wohnen, sei die Situation schwierig und führe zu Verdienstausfällen. Sven Hindl, einer der Organisatoren der Veranstaltung, kann die Aufregung nicht verstehen. "Wir haben alle Anwohner mit Flugblättern informiert. Mit den Gemeinden und Feuerwehren war es so vereinbart, dass wir die Bürger in der Event-Woche über die Straßensperrungen informieren, damit es nicht in Vergessenheit gerät", so Hindl.

Rubriklistenbild: © ps

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