Frühschoppen in Stein

Parzinger: Ampelanlage in Stein in Planung

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Die CSU Traunreut beim Frühshoppen in Stein

Stein a. d. Traun - Beim Frühschoppen der CSU Traunreut erklärte Bürgermeister Parzinger, dass eine Ampelanlage in Stein geplant sei. Er ging auch auf weitere Projekte ein:

Ortsvorsitzender Hans-Peter Dangschat ging zu Beginn der Veranstaltung zunächst kurz auf den beginnenden Wahlkampf ein. So habe man auf die Erklärung, den Wahlkampf auf den Zeitraum eines Monats vor der Wahl zu beschränken, viel positive Resonanz erhalten. Dangschat zeigte sich überzeugt, dass die Bürger vor allem eine lange und übertriebene Plakatschlacht für unnötig hielten.

Ampelanlage in Stein geplant

Im Anschluss daran ließen sich die rund 25 Interessierten, darunter auch zahlreiche Stadtrats- und Kreistags-Kandidatinnen und Kandidaten der CSU von Bürgermeister Franz Parzinger über abgeschlossene, begonnene oder in Planung befindliche Projekte im Gasthaus Martini in Stein informieren. Der Rathauschef ging gleich auf das wichtige Thema, nämlich die Ampelanlage für die Kreuzung in Stein, ein. Dabei erklärte Parzinger, dass bereits mit der Planung der Ampelanlage, die bedarfsorientiert geschaltet wird, begonnen wurde und er zuversichtlich ist, dass die Montage und Inbetriebnahme noch im ersten Halbjahr 2014 erfolgt. Hierbei richtete er seinen großen Dank an alle Unterstützer aus dem privaten Bereich, aber auch aus dem Straßenbauamt und der Polizei.

Überblick über bereits abgeschlossene Projekte

Besonders kleinere Infrastrukturmaßnahmen wurden in den letzten Jahren in Stein durchgeführt, so wurden die Kinderspielplätze in den Wohnbaugebieten Traunfeld und Fasanenjäger, die mit neuen Spielgeräten ausgestattet. Auch in Anning wurde ein Kinderspielplatz errichtet. Aufwendig saniert wurde in den letzten Jahren auch die Nepomuk-Kapelle, die jetzt wieder in neuem Glanz erstrahlt. Generalsaniert wurde der schöne Dorfbrunnen aus Kalkstein vor dem Gasthaus Martini.

Um die Verkehrssituation am Kindergarten und der Schule in St. Georgen zu verbessern und die Sicherheit der Kinder beim Schülertransport zu gewährleisten, wurden der Vorplatz mit einer Wendeplatte versehen und viele Stellplätze neu errichtet. Auch der oftmals geäußerte Wunsch nach zusätzlichen Stellplätzen in Richtung Kirche konnte erfüllt werden. Beim Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Stein in St. Georgen wurde die Fahrzeughalle saniert und notwendige Stellplätze an der Nordseite des Gebäudes errichtet. In diesem Zusammenhang bedankte sich Bürgermeister Franz Parzinger nochmals für die große Hilfe während des Juni-Hochwassers 2013 bei allen Stadtfeuerwehren und dem Technischen Hilfswerk. Die Zusammenarbeit unter den Hilfsorganisationen funktionierte perfekt. „Unsere Hilfskräfte sind zwar ehrenamtlich tätig,aber die Arbeit wird professionell ausgeführt“, so das Stadtoberhaupt. Immer wichtiger wird der Ausbau des Breitbandnetzes für Betriebe aber auch für Privatpersonen. In den letzten Jahren wurden die Ortsteile Stein, St. Georgen und Hörpolding an das schnelle Netz angeschlossen.

Wichtig ist auch der Bereich Betreuung und Bildung, so wurden in den letzten drei Jahren zwei Kinderkrippen für 100 Kleinkinder gebaut und die Grundschulen und Mittelschule ertüchtigt. Der Landkreis errichtete eine Dreifach-Sporthalle, hier beteiligte sich die Stadt mit einem direkten Zuschuss in Höhe von 500.000 Euro. Nach dem Winter wird der Geh- und Radweg entlang der Bundesstraße 304 zwischen der Einmündung der Staatsstraße 2104 (Waginger Straße) und Stein mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet. Dabei setzt die Firma SITECO neue für Geh- und Radwege entwickelte Spiegel ein, die das Licht blendfrei für den Autofahrer auf dem Geh- und Radweg gleichmäßig verteilen.

Diskussion über Zukünftiges

Stadtrat Dr. Michael Elsen betonte, dass vieles was zugesagt auch umgesetzt wurde und führte aus, dass die Stadt Traunreut auch viele Annehmlichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger ermöglicht, wie die kostenlose Grüngutabgabe. Er fragte nach dem Stand bei der Wegesanierung von Stein nach Burgberg. Bürgermeister Parzinger erklärte, dass hier einfach nichts weiter geht und er einen weiteren Versuch startet, gemeinsam mit dem Wasserwirtschaftsamt und der Schlossbrauerei eine Lösung zu finden. Karl-Heinz Dunkel bemängelte die schlechte Sicht auf die Bundesstraße bei der Ausfahrt aus der Bahnhofstraße durch einen Stromkasten und ein Schild, Bürgermeister Parzinger sicherte ihm zu, dies prüfen zu lassen.

Zum Abschluss forderte Hans-Peter Dangschat die Anwesenden auf, ihre Ideen und Vorstellungen für Traunreut mit der CSU zu teilen und am PARZINGER - PLAN, dem Programm des Ersten Bürgermeisters für die nächsten sechs Jahre mitzuschreiben. Bisher seien schon einige spannende Anliegen und Vorschläge auf http://www.csu-traunreut.de/kommunalwahl/ihre-idee-für-traunreut/ eingegangen, so Dangschat. Noch bis zum 1. März werden demnach alle Vorschläge bearbeitet und beantwortet, zudem erhalten alle Einsender ein kleines Dankeschön.

Pressemitteilung CSU Traunreut

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