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LED Umrüstung der Straßenbeleuchtung im gesamten Traunreuter Stadtgebiet

Energiearme LED-Technologie bringt auch Vorteile für den Umweltschutz durch CO2-Einsparung

Udo Albrich, Leitung Sachgebiet Tiefbau, Bauamt Stadt Traunreut; Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat; Falk Heuser, Mitarbeiter Tiefbauamt.
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(v.l)Falk Heuser, Mitarbeiter Tiefbauamt, Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat; Udo Albrich, Leitung Sachgebiet Tiefbau, Bauamt Stadt Traunreut.

Die Stadt Traunreut rüstet in einem großangelegten Förderprojekt sukzessive die alte Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet mit LED- Lampen um. Bis auf wenige Stellen sind die Lampen bereits ausgetauscht worden.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunreut - Bereits 2012 begann Traunreut als eine der ersten Kommunen im Landkreis mit der Umrüstung. 25 Prozent der Leistung wird vom Bund gefördert. Förderbar sind hierbei die Lampenaufsätze. „Durch die Umrüstung werden ca. 80 Prozent Energie und damit verbundene Kosten eingespart - das ist enorm. Für die Stadtverwaltung und damit auch für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies eine große Entlastung.“, lässt Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat erfreut verlauten. „In den vergangenen zehn Jahren konnten bereits 450 t an CO2 eingespart werden.“, geht Dangschat auch auf den umweltfreundlichen Aspekt der Umrüstung ein. „Erwähnenswert ist auch, dass die Leuchten von der Traunreuter Firma Siteco GmbH produziert werden. Damit haben wir einen starken regionalen Partner an unserer Seite, der beste Qualität liefert.“, erklärt Udo Albrich, der Leiter des Tiefbauamts der Stadt Traunreut.

„Bei der Umrüstung wird auf ein einheitliches Gesamtbild geachtet.“, weiß Falk Heuser, Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamtes zu berichten. „Hierbei muss man allerdings unterscheiden zwischen LED-Kofferleuchten für breite Straßen ab 8 Meter sowie für außerörtliche Geh- und Radwege. Denn diese müssen mehr Licht abstrahlen und einen größere Fläche ausleuchten als etwa die Straßenbeleuchtung für Wohnstraßen bis 8 Meter Breite oder Leuchten für dekorative Zwecke.“, geht Heuser auf die fachlichen Unterschiede ein. „Seit 2019 rüsten wir auch Natriumdampflampen und Leuchtstoffröhren auf LED um. Damit möchten wir weitere Stromeinsparungen vornehmen da diese den gleich hohen Stromverbrauch wie Quecksilberdampflampen haben. Für Quecksilberdampflampen besteht seit April 2015 in der EU das gesetzliche Verbot diese den Handel zu bringen. Daher gab es keine Ersatzteile und Brennmittel mehr, berichtet Falk Heuser über weitere Meilensteine in diesem Großprojekt. Die Gesamtanzahl der Brennstellen im Stadtgebiet beläuft sich auf 2750 Lampen. Davon wurden circa zwei Drittel bereits auf LED-Technologie umgerüstet. Mit Fertigstellung ist zum jetzigen Stand im Jahre 2025 zu rechnen.

Pressemitteilung Stadt Traunreut