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Anregung zur Selbstforschung

Namenkunde aus christlicher Sicht: Vortrag am 24. März im Traunreuter Pfarrsaal

Norbert Wolff, promovierter Kirchenhistoriker und Sozialpädagoge
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Der promovierte Kirchenhistoriker und Sozialpädagoge Norbert Wolff will mit seinem Vortrag auch zum Selbstforschen anregen.

Traunreut - Am 24. März hält Norbert Wolff, promovierter Kirchenhistoriker und Sozialpädagoge, in Traunreut einen Vortrag zur „Namenkunde aus christlicher Sicht“.

Die Meldung im Wortlaut

Der – ursprünglich für 2020 geplante – Vortrag zur »Namenkunde aus christlicher Sicht« soll nun am Donnerstag, 24. März, um 19 Uhr im Katholischen Pfarrsaal am Traunreuter Rathausplatz stattfinden. Die Kolpingsfamilie Traunreut – als Veranstalterin – lädt alle Interessierten sehr herzlich dazu ein. Der Eintritt ist frei; es gelten die tagesaktuellen Coronaregeln.  

Norbert Wolff, promovierter Kirchenhistoriker und Sozialpädagoge, hat sich mit sprachlichen, theologischen und sozialgeschichtlichen Aspekten der Namenkunde befasst. In seinem Vortrag wird es um den Ursprung und die Bedeutung unserer Vor- und Nachnamen, um die »Modenamen« vergangener Zeiten, um den Zusammenhang zwischen Taufnamen und Namenspatronen wie auch um die Namensbesonderheiten in anderen Ländern gehen.

Anregungen zum Selbstforschen

Dem Referenten zufolge ist die »multikulturelle« Stadt Traunreut ein interessantes Feld für die Namensforschung, leben hier doch Menschen, die aus sehr unterschiedlichen  europäischen und außereuropäischen Ländern stammen – und natürlich ihre Namen  mitbringen. Wolff ist zuversichtlich, dass er mit seinem Vortrag viele, aber nicht alle Fragen klären kann. Daher möchte er den Zuhörern auch Anregungen zum Selbstforschen bieten.

Pressemitteilung Norbert Wolff

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