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Kosten für die Gutachten übernimmt die Stadt Traunreut

Regelmäßige Überprüfung der Maibäume in den Ortsteilen durch Sachverständigen

Stadtrat und Referent für Brauchtum, Markus Schupfner; Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat und Vorstand GTEV D‘Traunviertler Traunwalchen, Florian Walter vor dem Maibaum in Traunwalchen.
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Stadtrat und Referent für Brauchtum, Markus Schupfner; Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat und Vorstand GTEV D‘Traunviertler Traunwalchen, Florian Walter vor dem Maibaum in Traunwalchen.

Das Errichten von Maibäumen blickt auf eine Jahrhunderte lange Tradition in Bayern zurück. Das Aufstellen und die damit verbundenen historischen Bräuche bewahren nicht nur das Brauchtum, sondern fördern das auch gesellschaftliche Miteinander. Damit auch die Sicherheit nicht zu kurz kommt, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen und laufend zu überprüfen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunreut - Der Dirndl- und Arbeiterverein Stein an der Traun, der Burschenverein Hörpolding und der Trachtenverein GTEV D‘Traunviertler Traunwalchen sorgen in regelmäßigen Abständen für das Aufstellen eines Maibaumes in Stein an der Traun, Hörpolding und Traunwalchen. Damit sind neben einem nicht unerheblichen Organisationsaufwand auch Kosten und Verantwortung verbunden. Es müssen Baumspender gefunden werden, der Baum muss sachgerecht gelagert werden, und die Tafeln gepflegt werden.

Des Weiteren müssen Versicherungen abgeschlossen werden und dafür muss der Baum in regelmäßigen Abständen von einem Sachverständigen überprüft werden. In einem Gespräch mit Brauchtumsreferent Markus Schupfner, der die Vereinsvorstände vertrat, haben Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat und Stadtkämmerer Bernhard Pecher der Kostenübernahme durch die Stadt Traunreut für diese Gutachten zugestimmt. Auf Initiative von Bürgermeister Dangschat wurde nun auch eigens eine Haushaltsstelle dafür eingerichtet: „Brauchtum und Tradition liegen uns sehr am Herzen.

Wir danken den Vereinen die sich für deren Erhalt einsetzen. Unser Dank gilt auch unserem Brauchtumsreferenten Markus Schupfner für sein Engagement.“ erklärt Hans-Peter Dangscht. In der Regel steht ein Maibaum drei Jahre. Die Gutachten durch einen Holzsachverständigen richten sich in der Zeitfolge nach der Standzeit des Maibaumes und werden von den zuständigen Vereinen in Auftrag gegeben werden.

Pressemitteilung Stadt Traunreut

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