Feuerwehr befreit Mann aus misslicher Lage

Rollstuhlfahrer (69) stürzt Böschung in Traunreut hinab

Einsatz in Traunreut
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Der Rollstuhlfahrer wurde nur durch den dichten Bewuchs dieses Hanges kurz vor der TS 42 aufgefangen.

Traunreut - Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.

Update, 16. Dezember, 12.30 Uhr - Pressemitteilung der Polizei Traunreut

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Am frühen Dienstagabend geriet ein 69-jähriger Kemptener in der Werner-von-Siemens-Straße in Traunreut in Bedrängnis. Er war mit seinem elektrischen Krankenfahrstuhl auf dem Fußweg zwischen Weisbrunn und Traunreut unterwegs. Gegen 20:15 Uhr stürzte er unvermittelt mit seinem Gefährt die Böschung zur Kreisstraße hinab und verfing sich in den Büschen und Ästen.

Ein aufmerksamer Bürger wurde auf die Hilferufe des Mannes aufmerksam und alarmierte die Rettungskräfte. Der ältere Herr konnte durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Traunreut aus seiner Notlage befreit werden. Eine Streifenbesatzung der Polizei Traunreut sowie ein Rettungswagen-Team befanden sich ebenfalls vor Ort. Der Rentner blieb durch den Vorfall glücklicherweise unverletzt.

Pressemitteilung Polizei Traunreut

Erstmeldung, 15. Dezember: Rollstuhlfahrer stürzt Abhang hinab

Ein Rollstuhlfahrer ist am Dienstagabend gegen 20.10 Uhr einen Abhang hinuntergestürzt. Der Rollstuhlfahrer war unterwegs auf dem Fuß- und Radweg zwischen der Nettunoallee und der TS 42, die von Traunreut nach St. Georgen führt. Kurz vor dem Ende des Weges kam der Rollstuhlfahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach links vom Weg ab und stürzte den Abhang hinunter. Er wurde nur durch den dichten Bewuchs des Hanges kurz vor der TS 42 aufgefangen.

Rollstuhlfahrer stürzt Abhang hinab - Einsatz für Feuerwehr in Traunreut

Einsatz in Traunreut
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
Einsatz in Traunreut
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
Einsatz in Traunreut
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
Einsatz in Traunreut
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
Einsatz in Traunreut
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi
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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden am Dienstagabend die Rettungskräfte aus Traunreut alarmiert.  © FDL/BeMi

Hilflos blieb der Fahrer in dem Dickicht liegen. Ein Passant bemerkte dies und alarmierte sofort die Rettungskräfte, da ihm bewusst war, dass er alleine keine Möglichkeit hatte den Rollstuhlfahrer aus seiner Notlage zu befreien. Es eilten die Freiwillige Feuerwehr aus Traunreut mit sechs Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften, sowie das BRK mit einem Rettungswagen und die Polizei zur Unglücksstelle.

Gemeinsam gelang es den Rettungskräften, den verunfallten Rollstuhlfahrer, der glücklicherweise unverletzt war, mit Hilfe einer Trage wieder den Hang hinauf zu befördern. Auch den Rollstuhl brachte man wieder nach oben. Nach einem kurzen Gesundheitscheck durch das BRK konnte der Mann seine Heimfahrt mit dem Rollstuhl antreten. Die TS 42 wurde für den Einsatz kurzfristig komplett gesperrt

FDL/BeMi/dp

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