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Katastrophenschutz: Die heimischen Feuerwehren präsentieren sich

Sonderausstellung am 1. Juli rund um das k 1 – „Im Katastrophenschutz die Nummer 1“

2019 feierte der Kreisfeuerwehrverband Traunstein sein 25-jähriges Jubiläum unter anderem mit einer Fahrzeugausstellung rund um das Thema „Wandel der Zeit“. Diesen Freitag präsentieren sich die Feuerwehren anlässlich des Abends der Feuerwehren erneut am k 1 in Traunreut. Zwischen 16 Uhr und 18.30 Uhr werden Fahrzeuge und Ausrüstungen zum Thema „Katastrophenschutz“ zu sehen sein und viele Fachleute stehen den Besuchern Rede und Antwort. Außerdem gibt es wieder einen Infostand, an dem man sich über die Aufgaben der Feuerwehr informieren kann.
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2019 feierte der Kreisfeuerwehrverband Traunstein sein 25-jähriges Jubiläum unter anderem mit einer Fahrzeugausstellung rund um das Thema „Wandel der Zeit“. Diesen Freitag präsentieren sich die Feuerwehren anlässlich des Abends der Feuerwehren erneut am k 1 in Traunreut. Zwischen 16 Uhr und 18.30 Uhr werden Fahrzeuge und Ausrüstungen zum Thema „Katastrophenschutz“ zu sehen sein und viele Fachleute stehen den Besuchern Rede und Antwort. Außerdem gibt es wieder einen Infostand, an dem man sich über die Aufgaben der Feuerwehr informieren kann.

Am kommenden Freitag (1. Juli) präsentieren sich die Feuerwehren im Landkreis Traunstein zwischen 16 Uhr und 18.30 Uhr rund um das k 1 in Traunreut der Öffentlichkeit. Den Schwerpunkt der Ausstellung, die im Vorfeld der des „Abends der Feuerwehren“ stattfindet, bildet heuer der Katastrophenschutz.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunreut - Der Landkreis Traunstein und die Kommunen halten eine umfangreiche Ausrüstungs- und Fahrzeugpalette bei den Feuerwehren vor, die speziell bei Großschadenslagen aber auch in Katastrophenfällen zum Einsatz kommen. Rund 4700 aktive Frauen und Männer sind derzeit in den Feuerwehren vor Ort aktiv und stehen nicht nur bei Verkehrsunfällen und Bränden parat, sondern helfen auch im Katastrophenfall schnell und unbürokratisch. „Im Katastrophenschutz die Nummer 1“ war bereits 2006 der Leitgedanke des Landesfeuerwehrverbandes Bayern und das Staatsministerium des Inneren bei der Imagekampagne für die rund 330.000 bayerischen Feuerwehren und hat auch heute noch seine Gültigkeit. „Egal ob Waldbrand, Sturm und Regen, Schnee oder sonstige Großschadenslagen, die Feuerwehrwehren sind binnen Minuten die Ersten, die mit viel Personal zum Helfen an den Einsatzstellen sind“, so Kreisbrandrat Christof Grundner.

Da das Ehrenamt Feuerwehr in seiner Vielfältigkeit für die unterschiedlichsten Interessen aufgestellt ist, präsentiert sich der Kreisfeuerwehrverband Traunstein in diesem Jahr mit der gesamten Palette an „Katastrophenschutz“. Viele Fachleute aus den unterschiedlichsten Bereichen stehen für Gespräche und Erklärungen bereit und freuen sich auf reges Interesse aus der Bevölkerung. Vertreter des Kreisfeuerverbandes informieren zudem Kinder und Jugendliche sowie Frauen und Männer, die sich für ein Engagement in der Feuerwehr interessieren und stellen die Kontakte zur jeweiligen Feuerwehr vor Ort her.

Der Kreisfeuerwehrverband bietet den rund 4700 aktiven Einsatzkräften zudem einen umfangreichen Lehrgangskatalog mit unzähligen Grund- und Fachlehrgängen und hat für den Lehrgangsbetrieb nun eigens einen Autoanhänger angeschafft und mit Unterstützung der Versicherungskammer Bayern und der Firma Siemens sowie zahlreicher weiterer Förderer zu einem „rollenden Brandmeldeanlagen Übungsanhänger“ ausgebaut. Da die offizielle Übergabe während der Coronapandemie bisher noch erfolgen konnte, soll dies gegen 18 Uhr während der Veranstaltung nachgeholt werden. Alle, die sich für die Arbeit der Feuerwehr interessieren und schon lange Mal wissen wollten, welche Ausrüstung der Waldbrandsatz alles beinhaltet oder was ein Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz alles an Board hat oder aber eine der neuen Hochleistungspumpen bestaunen möchten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen. Im Anschluss daran findet im Saal des k 1 der „Abend der Feuerwehren“ mit Vertretern aller Feuerwehren au dem Landkreis und zahlreichen Ehrengästen statt.

Pressemitteilung Hubert Hobmaier

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