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Alternativen zum Wohnungs- und Zweckbau

Wählergruppe L!Z informierte sich über das Modulare Bauen der Firma Aicher in Freilassing

Von links: Firmengründer Max Aicher, Anton Litzinger sen. (L!Z), Thomas Rössler und Ralph Hößle (Geschäftsführung Aicher Bau), Monika Zeitner (L!Z), Jürgen Winter (L!Z), Thomas König (L!Z) und Michael Mollner (L!Z) vor den Modulreihenhäusern in der Reichenhallerstraße, Freilassing.
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Von links: Firmengründer Max Aicher, Anton Litzinger sen. (L!Z), Thomas Rössler und Ralph Hößle (Geschäftsführung Aicher Bau), Monika Zeitner (L!Z), Jürgen Winter (L!Z), Thomas König (L!Z) und Michael Mollner (L!Z) vor den Modulreihenhäusern in der Reichenhallerstraße, Freilassing

Die Wählergruppe L!Z sucht schon immer nach Alternativen zum Wohnungs- und Zweckbau für die Stadt Traunreut. In der heutigen Zeit sind Themen wie Innenstadtverdichtung, Flächen sparen, ökologisch und umweltverträgliches Bauen bei günstigen Kosten (Stichwort: bezahlbarer Wohnraum) ein großes Thema.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunreut - Auf Initiative des ersten Vorsitzenden und Stadtrats Michael Mollner war es möglich eine Firma zu besuchen, die in diese Richtung arbeitet und innovative Ansätze hat. Einige Vorstands- und die beiden Stadtratsmitglieder der Wählergruppe L!Z informierten sich bei der Firma Max Aicher Bau GmbH über das Modulare Bauen mit Beton. Die Präsentation am Standort und die anschließende Besichtigung der Musterreihenhäuser hinterließ bei allen einen bleibenden und positiven Eindruck. Wie der Firmengründer Max Aicher und die beiden Geschäftsführer Thomas Rössler und Ralph Hößle der Aicher Bau erläuterten, sind die heutigen Betonbauten, besonders diese Modulbauweise, wesentlich nachhaltiger, umweltschonender und flexibler zu handhaben als in der Vergangenheit.

Die Firma Aicher hat es verstanden ein Modulbausystem zu erstellen, das emissionsarmes, nachhaltiges, schnelleres und günstigeres Bauen ermöglicht. Im Energieausweis stünden die errichteten Muster-Reihenhäuser zwischen A+ und A. Im gleichen Zuge verkürzt man den Faktor Zeit direkt auf den Baustellen, da die Module im Werk vollständig, trocken und in Serie vorgefertigt werden können. Mit Luftwärmepumpen kann energieeffizient der Fußboden oder die Decke beheizt oder gekühlt werden (Bauteilaktivierung durch Wärme-/Kältestrahlung). Man kann sich ohne Weiteres vorstellen Reihen- und Doppelhäuser, seriellen Wohnungsbau bis zu 4 Etagen (bei einer normalen Wandstärke von 12 cm) oder auch Schulen, Kindergärten etc. zu bauen. Diese Modulbauweise erlaubt sowohl Rückbauten als auch Erweiterungen. Da Anforderungen an die einzelnen Gewerke meistens die Gleichen sind, kann eine Serienfertigung diese schnell und günstig erfüllen.

Auf Nachfragen der Delegation der L!Z bekundeten die Geschäftsführer der Aicher Bau, dass durchaus auch hybride Lösungen in der Bauwerkserstellung aus Beton und Holz denkbar sind. Der Vorteil der modularen Bauweise ist, dass sie günstiger und schneller zu realisieren seien als konventionelle Bauweisen. Und auf die Frage, ob man sich seitens Aicher Bau auch vorstellen könne eine kleine Mustersiedlung mit Modell-Charakter zu errichten, wurde auch dies bejaht. Detaillierte Informationen können Sie auf unserer Internetseite nachlesen. https://www.liz-traunreut.de/modulares-bauen.

Pressemitteilung Liberale Initiative Zukunft e.V.

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