"Traunstein Erneuern" trägt erste Früchte

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Traunstein - Ein Jahr nach dem Start der überparteilichen Initiative "Traunstein Erneuern" können erste Erfolge in der Kommunalpolitik verzeichnet werden:

Vor gut einem Jahr hat die Junge Union ihre überparteiliche Initiative „Traunstein Erneuern“ gestartet. Jetzt trägt sie erste konkrete kommunalpolitische Früchte: „Traunstein Erneuern“ konnte den Bürgern dieser Stadt ein offenes Forumbieten, um die Meinungen zum vehement vorangetriebenen Projekt „Kunst- und Kulturzentrum Klosterkirche“ frei zu artikulieren.

Insbesondere für den Elternbeirat der Ludwig-Thoma-Grundschule als direkt betroffene Einrichtung wurde eine starke Plattform geschaffen. Genau hingehört hat hier die CSU bei den Klagen, dass die gesammelten 2100 Unterschriften gegen das Vorhaben von Seiten des Oberbürgermeisters und der Fraktionen von UW und SPD nicht ernst genommen wurden. Der Vorsitzende der Traunsteiner CSU Dr. Wolfgang Berka apostrophierte diesen Stil als „Brechstangenpolitik“.

Das Forum „Traunstein Erneuern“ hat einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass sich Bürgerwille Raum verschaffen konnte und eine vernünftige Lösung gefunden wurde: die solide Sanierung unserer schönen Klosterkirche als stimmungsvoller Veranstaltungsort – unter Verzicht auf die Kleinkunstbühne im Pausenhof der Ludwig-Thoma-Schule. Die Junge Union ist stolz auf „Traunstein Erneuern“. Sie machen weiter: bald mit einer parteiübergreifenden Besichtigung der ehemaligen Güterhalle, in der unter anderem der neue Jugendtreff integriert werden soll. "Jugendpolitik ist zu wichtig, um sie nicht ebenfalls parteiübergreifend und ergebnisoffen zu diskutieren", so Ju-Ortsvorsitzender Florian Kick.

Pressemitteilung Junge Union Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa

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