Die Stadt hat sechs neue Azubis

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Ausbildungsbeginn bei der Stadt Traunstein: Oberbürgermeister Manfred Kösterke mit den neuen Auszubildenden (v.l.) Katharina Dangl, Kerstin Vordermayer, Manuel Gruber (alle drei Verwaltungsfachangestellte), Benjamin Radüchel (Fachangestellter für Bäderbetriebe), Julia Haberlander (Erzieherpraktikantin) und Franziska Maier (Gärtnerin).

Traunstein - Die Stadt Traunstein ermöglicht wieder sechs Jugendlichen den Einstieg ins Berufsleben

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres ermöglicht die Stadt Traunstein fünf Auszubildenden und einer Erzieherpraktikantin den Einstieg ins Berufsleben. „Sie haben einen Beruf gewählt, bei dem Sie 20.000 Arbeitgeber haben, nämlich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Traunstein“, sagte Oberbürgermeister Manfred Kösterke, als er die neuen Auszubildenden am 1. September im Rathaus begrüßte. In der Stadtverwaltung oder in einer städtischen Einrichtungen zu arbeiten, sei eine verantwortungsvolle Aufgabe, da die 350 Mitarbeiter immer mit der Stadt Traunstein identifiziert würden. „Ob am Arbeitsplatz oder auf der Straße – auch als Auszubildender ist man ein Repräsentant der Stadt Traunstein.“ Aktuell arbeiten im Rathaus und in den Einrichtungen der Stadt Traunstein zwölf Auszubildende in sechs verschiedenen Berufen. Das Spektrum reicht von der klassischen Verwaltungsausbildung bis zur Bibliothekarin oder zum Fahrzeug-Mechatroniker.

Bei den neuen Auszubildenden handelt es sich um drei Verwaltungsfachangestellte, eine Gärtnerin mit der Fachrichtung Zierpflanzenbau, einen Fachangestellten für Bäderbetriebe sowie eine Erzieherpraktikantin, die im Rahmen ihrer Ausbildung erste Berufserfahrung im Kindergarten Kammer sammelt. An ihrem ersten Arbeitstagen erhielten die Jugendlichen von Ausbildungsbetreuerin Claudia Wörl wichtige Tipps zum Verlauf der Ausbildung und einen Einblick in die Arbeit der Stadtverwaltung. „Kommunalverwaltung ist eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe, bei der man den Bürger in ganz verschiedenen Situationen helfen kann“, so Frau Wörl.

Wie der Oberbürgermeister betonte, haben die Jugendlichen mit der Stadt Traunstein einen zuverlässigen Arbeitgeber gewählt, bei dem sie auch die Aussicht haben, nach einem erfolgreichen Abschluss übernommen zu werden. Überhaupt seien die Chancen auf dem Arbeitsmarkt so gut wie schon lange nicht mehr, da sich in der Region verstärkt der Fachkräftemangel bemerkbar mache. „Die Ausbildung bei der Stadt ist ein chancenreicher Weg, um eine Abstellung bei einem öffentlichen oder privaten Arbeitgeber zu finden“, so Kösterke. In den drei Jahren ihrer Ausbildung sollten die Jugendlichen vor allem Interesse und Eigeninitiative zeigen – und sie sollten auch keine Angst davor haben, einmal einen Fehler zu machen. „Denn nur wer nicht arbeitet, macht keine Fehler.“

Pressemeldung Stadt Traunstein

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