Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach dem Start in Traunstein im vorigen Sommer

„Das Einfache ist am schönsten“: Wieder neue Ideen für die Traunbar

Andi Ramelsberger und die „Traunbar“ an der Traun bei Traunstein.
+
Andi Ramelsberger und die „Traunbar“ an der Traun bei Traunstein.

Die kleine aber feine Traunbar an der Schwimmbadbrücke in Traunstein scheint sich nach der Eröffnung im vorigen Sommer zu etablieren. Wir haben mit Betreiber Andi Ramelsberger über neue Ideen und den weiteren Weg gesprochen.

Traunstein - Es war ein ganz neues Konzept, das Andi Ramelsberger mit der Traunbar im Spätsommer 2020 auf die Beine stellte: ein umgebauter Wagen zum Verkauf weniger Getränke, dazu Sonnenschirme und Sitzmöglichkeiten am Ufer des Mühlbachs. Jetzt geht man die nächsten Schritte und will trotzdem „nur“ ein netter Treffpunkt mit besonderem Flair bleiben. „Das Einfachste ist am schönsten“, sagt Andi Ramelsberger im Gespräch mit chiemgau24.de.

Während das Essen voriges Jahr noch von einem regionalen Lieferdienst kam, wird jetzt Feuer gemacht: Grillsemmeln gibt‘s, aber auch rohe Würste oder Teig für Stockbrot, um sich sein Essen am Lagerfeuer einfach selber zuzubereiten. Auch bei den Getränken bleibt man sich im Prinzip treu. Kein Schnaps, dafür Getränke „die zur Region passen“, so Ramelsberger: Also zum Beispiel heimisches Limo, Bier und bald auch ein Longdrink. Und ungefähr doppelt so viele Sitzmöglichkeiten als noch im letzten Sommer gibt‘s an der Traunbar.

Gratwanderung der Traunbar: Etwas Besonderes bleiben ohne es auszureizen

„Seit 2. Juni haben wir wieder auf und es läuft gut“, so Ramelsberger. Geöffnet wird samstags, sonntags und an Feiertagen etwa ab Mittag, freitags und vor Feiertagen ab Nachmittag - und natürlich nur, wenn das Wetter passt. Die Öffnungszeiten auszuweiten, daran denkt man erstmal nicht. „Die Traunbar steht für Flair und Qualität“, sagt Ramelsberger stolz - möglichst etwas Besonderes bleiben ohne zu Übertreiben oder es auszureizen, diesen Grat versucht die Traunbar zu gehen, das klingt bei Andi Ramelsberger in jedem Satz durch.

Genauso bei der Frage nach Konzerten. „Manchmal tauchen einfach Gäste mit ihren Instrumenten auf und spielen. So soll‘s sein, besser geht‘s nicht, wenn es so läuft.“ Und auch wenn er manchmal mit Musikern etwas organisiert - und einiges ist in Planung - die „Lagerfeuerstimmung“ soll deshalb nicht verschwinden. Drum will Ramelsberger die Musik-Acts in der Regel auch nicht bewerben und auch auf Eintritt verzichten. „Wir wollen einfach ein Austauschplatz für Kultur sein.“

xe

Kommentare