200 Menschen am Samstag vor Ort

Demo in Traunstein: Maskenpflicht als „Symbol der Unterwerfung“ und für „Freiheit muss man kämpfen“

Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen
mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und
eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der
Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
+
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.

„Ich verstehe nicht, warum nicht mehr Menschen ihren Unmut über die Corona-Maßnahmen öffentlich kundtun, obwohl viele offensichtlich mit den Regierungsentscheidungen nicht einverstanden sind“, so das Fazit des Demo-Veranstalters Franz Lindlacher aus Staudach im Gespräch mit chiemgau24.de.

Ein neuer Name der Gruppierung sowie Musik auf Konzertniveau waren gegenüber den vorherigen Veranstaltungen neu. Inhaltlich befassten sich die Redner insbesondere mit den staatlichen Corona-Maßnahmen und deren Folgen auf die Gesellschaft. Die Veranstalter sprachen von 200 Teilnehmern, auch die Polizei zeigte sich mit dem gesamten Ablauf zufrieden.

Demo in Traunstein: 200 Personen kritisieren Einschränkungen in Corona-Pandemie

Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen
mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und
eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der
Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen
mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und
eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der
Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen
mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und
eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der
Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen
mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und
eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der
Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob
Die Samstagsdemo am Traunsteiner Stadtplatz haben in dieser Woche etwas mehr Menschen mobilisiert. Rund 200 Frauen und Männer folgten dem Aufruf von „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ und demonstrierten gegen die staatlichen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Eine Neuauflage samt „James Band“ soll es in zwei Wochen geben.
Am Mikrofon Herbert Buchner.jpg © hob

Die „James Band“ aus Rosenheim sorgte mit ihrer musikalischen Umrahmung für eine gute Stimmung am Traunsteiner Stadtplatz. Während ihrer Lieder nutzten zahlreiche Teilnehmer diese „politische Demonstration“ zum Tanzen und Mitsingen. „Wir werden in zwei Wochen erneut in Traunstein zusammenkommen und die James Band ist auch wieder dabei“, so Franz Lindlacher. Zudem informierte er, dass sich die bestehende Gruppe den Namen „TS-BGL für Selbstbestimmung und eine menschliche Zukunft“ gegeben habe und zu der zentralen Kundgebung in Kassel am 20. März mit einem Bus anreisen werde.

Interessierte können sich bei ihm anmelden. Bereits am 16. März wird am Kirchplatz in Grassau um 17 Uhr eine Kundgebung auf Grund des „einjährigen Lockdown“ stattfinden. Als Moderator führte Georg Huber aus Waging durch das Programm. Er berichtete von einem Erlebnis in seinem Geschäft. „Ein Kunde hat mich massiv kritisiert und gefragt, was ist mit dir los? Setz sofort deine Maske auf! Dieser wurde so aggressiv, dass mir am Ende nichts anderes übrig blieb, diesen aus meinem Geschäft zu verweisen obwohl ich ihm erklärt habe, dass ich eine Maskenbefreiung habe“, so Huber. „Dieses Verhalten hat mich sehr nachdenklich gemacht und ehrlich gesagt ziemlich hart getroffen“.

Das offene Mikrofon nutzten mehrere Menschen. Andrea und Michi Jäger aus Traunstein warben für den „Marsch des Lebens“ in München am 20. März. Martin Bohleben aus Traunstein forderte, „die Landes- und Bundesregierung in den Ruhestand zu versetzen“. Gottlieb Gottsmann sehe anhand der Zahlen keine Übersterblichkeit auf Grund des Coronavirus. „Corona bringt nicht mehr Tote als zu erwarten waren“, so der Traunsteiner und somit fühle er sich derzeit wie „in einer Diktatur“.

Felicitas Englisch aus Siegsdorf war als eine der Rednerinnen ans Mikrofon getreten. Für sie gelten vier unverrückbare Grundsätze. „Richte keinen Schaden an! Der Staat darf seine Bürger nicht aktiv schädigen, aber dies passiert gerade, indem er das Volk in einen offenen Vollzug schickt“. Darüber hinaus seien Grundrechte nicht verhandelbar, die Freiheit der Meinung und die Pflicht zum Diskurs gehen für sie mit einer funktionierenden Demokratie einher und die Übernahme von Verantwortung des eigenen Tuns seien für sie unverrückbare Eckpfeiler.

Herbert Buchner aus Siegsdorf griff den Artikel 1 des Grundgesetztes und somit die Würde des Menschens auf. „Insbesondere für Kinder, Menschen mit Behinderung und alte Menschen haben die Maßnahmen gravierende Einschränkungen. Durch die Besuchsverbote oder Schließung von Einrichtungen und Betreuungsangeboten entstehen riesige Probleme in ganz vielen Familien. Deshalb kann ich die Maßnahmen nicht untätig annehmen“, so der ehemalige Religionslehrer.

„Ich kann nicht verstehen warum die Politiker in allen Ebenen diesen Coronamist mitmachen“, rief Herbert Biersack aus Waging den Teilnehmern zu. Er selbst bezeichnete sich als unruhigen Ruheständler. In seiner Rede bezeichnete er die Maskenpflicht als „Symbol der Unterwerfung“ und forderte auf, „wenn wir Freiheit wollen müssen wir kämpfen“. Für ihn sei es zudem ein „Armutszeugnis, weil sich so wenige Menschen in den Widerstand bewegen“.

Die derzeitige Situation gebe für Franz Lindlacher auch etwas Gutes. „Der Virus selbst ist nicht schlecht, es sind die Menschen die daraus Schlechtes machen“, so seine Worte und er freue sich wenn er hört, dass auf Kundgebungen neue Freundschaften entstehen und sogar Beziehungen begründet werden. Der Biolandwirt Georg Planthaler aus Anger stellte fest, „wenn ich meinen Tieren eine Maske aufsetzte dann sei mir eine Anzeige und Berufsverbot sicher“ und kritisierte insbesondere das entstandene Ungleichgewicht. „Viele Menschen auf dieser Welt müssen von einem Euro auf der Welt leben und Corona setzt noch eine Schaufel voll drauf“, so seine Worte.

Die Traunsteiner Polizei zeigte sich am Ende der Kundgebung mit dem Ablauf zufrieden. Unterstützt wurden die heimischen Beamten erneut von überörtlichen Kräften. In zwei Wochen soll es am Samstagnachmittag erneut zu einer Kundgebung am Traunsteiner Stadtplatz kommen. „Wir hoffen, dass die Anzahl an Teilnehmern weiter zunimmt und immer mehr Menschen Mut fassen, öffentlich gegen die staatlichen Maßnahmen zu demonstrieren“, so Franz Lindlacher abschließend.

Hob

Kommentare