Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rund 70 Kräfte in Haslach im Einsatz

„Scheunenbrand“ löst Großeinsatz aus - vor Ort dann die Entwarnung

Der Brand an einem Wohnhausanbau konnte schnell gelöscht werden.
+
Der Brand an einem Wohnhausanbau konnte schnell gelöscht werden.

Am Donnerstagabend (8. Dezember) wurde durch die Integrierte Leitstelle Traunstein gegen 17.15 Uhr ein Großalarm für die Feuerwehr Haslach sowie zahlreiche Wehren aus der Umgebung mit dem Einsatzstichwort „B4 – Brand Scheune“ an der Hochstraße ausgelöst.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Traunstein – Es konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da es sich lediglich um den Brand eines Anbaus sowie von Unrat gehandelt hat, den die Bewohner bereits fast selbstständig gelöscht haben. Die Feuerwehrkräfte mussten nur noch Nachlöscharbeiten durchführen und sich auf die Suche nach Glutnestern machen. Verletzt wurde niemand.

Nur wenige Minuten nach dem Alarm ist das erste Löschfahrzeug vor Ort eingetroffen und konnte nach einer ersten Lageerkundung rasch Entwarnung geben. Es handelte sich nicht um einen gemeldeten Vollbrand des Gebäudes, sondern um ein Feuer an einem Anbau beziehungsweise brennenden Unrat eines Wohnhauses. Rund 70 alarmierte Feuerwehrkräfte aus Haslach, Traunstein, Wolkersdorf, Vachendorf, Erlstätt und Siegsdorf rückten an, konnten jedoch überwiegend nach kurzer Zeit im Bereitstellungsraum wieder vom Einsatzort abrücken.

Polizei ermittelt zur Brandursache

Ein Atemschutztrupp löschte die verbliebenen Glutnester ab, entfernte das Brandgut und kontrollierte die Einsatzstelle sorgfältig mit einer Wärmebildkamera. Nach etwa einer dreiviertel Stunde waren alle Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen und der Einsatzleiter Martin Steiner von der Feuerwehr Haslach konnte „Einsatzende“ an die Leitstelle melden. Neben den Feuerwehren waren auch die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung sowie Kreisbrandmeister Albert Rieder vor Ort.

Der alarmierte Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes samt Notarzt brauchte glücklicherweise nicht einzugreifen, verletzt wurde niemand. Die Polizei hat den Sachverhalt aufgenommen. Wie es zu dem Feuer gekommen ist, steht derzeit noch nicht fest. Ein hoher Sachschaden dürfte durch das beherzte Handeln der Anwohner sowie den raschen Einsatz der Feuerwehr nicht entstanden sein.

Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Kommentare