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Im Wert von 140.000 Euro

Traunsteiner Modehaus spendet Caritas-Sozialkaufhäusern Kleidung

Spende Modehaus Obermaier Caritas
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Christian und Rudolf Obermaier (von links), Inhaber der Modehäuser Obermaier, spendeten Kleidung im Wert von 140.000 € an den Caritasverband in der Erzdiözese München und Freising.

Neue Kleidung im Wert von rund 140.000 Euro spendete das Modehaus Obermaier an die Caritas-Sozialkaufhäuser in der Erzdiözese München und Freising.

Traunstein - Insgesamt 2405 Einzelstücke an Damen- und Herrenkleidung, vor allem aus der Herbst- und Winterkollektion, die das Modehaus aufgrund der coronabedingten monatelangen Schließung ihrer Geschäfte in Traunstein und Rosenheim nicht verkaufen konnte, kommen der Caritas für deren Sozialkaufhäuser zugute. Rudolf Obermaier und sein Sohn Christian, die beiden Chefs des Modehauses, haben sich für die Unterstützung der Caritas entschieden, um für bedürftige Menschen, die zudem von der Pandemie und deren Folgen besonders betroffen sind Hilfe zu leisten. “Die Kleidung sollen Menschen bekommen, die bedürftig und in finanziellen Nöten sind und sich diese Kleidung in der Regel nicht leisten können,“ betont Rudolf Obermaier. “In der Produktion der Ware steckt viel Arbeit und Mühe - deshalb sollen die Artikel, von Hemden, Blusen über Pullover bis zu Jacken und Mäntel, einen sinnvollen Nutzen haben“, so Juniorchef Christian Obermaier. Man habe großes Vertrauen in die Caritas und einen Partner gefunden, der beste Verwendung für die Kleidung haben werde, zeigten sich die Modehausinhaber überzeugt. 

Über die großzügige Unterstützung freuten sich Franz Burghartswieser, Leiter des Caritas-Zentrum Traunstein und Andrea Lachner, Fachdienstleiterin BIQ (Beschäftigung, Integration und Qualifizierung) der Caritas. „Es ist großartig und großherzig, was die Familie Obermaier durch die Spende für sozialbenachteiligte Menschen leistet“, lobte Lachner. Die Spende hat doppelt wertvolle Wirkung, weil in den Sozialkaufhäusern des Wohlfahrtsverbandes Menschen arbeiten, die erwerbsunfähig und auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Anstellung finden“, erklärte Franz Burghartswieser. Die Mitarbeiter haben mit der großen Sachspende wieder eine Beschäftigung, die fordert, anspornt und motiviert. In der Corona-Krise konnten auch die Caritas-Sozialkaufhäuser nur eingeschränkt öffnen, weil Kleiderspenden ausblieben und Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes einzuhalten waren. Sozialkaufhäuser der Caritas, bei der Bedürftige zu einem sehr geringen, symbolischen Preis Kleidung und Hausrat gibt es in der Erzdiözese in Dachau, Erding und Freising. Angeboten wird ausschließlich gespendete Ware, auch der Betrieb erfolgt nur durch Spenden.

pv

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