Neuen Sockel erhalten und repariert

Nach Beschädigung: Papst-Büste steht wieder in Traunstein

Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
1 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
2 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
3 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
4 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
5 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
6 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
7 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.
8 von 33
Kraft und Fingerspitzengefühl zugleich waren notwendig, um die Bronzebüste von Papst Benedikt XVI. emeritus mit dem rund 400 Kilogramm schweren neuen Sockel aus Ruhpoldinger Marmor wieder vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald aufzustellen.

Zurück zur Übersicht: Traunstein

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.