Kommunalwahl 2014: Oberbürgermeister-Kandidaten für Traunstein

Kandidat Wolfgang Osenstätter stellt sich vor

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Wolfgang Osenstätter (CSU).
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Traunstein - "Als Oberbürgermeister will ich der oberste Anwalt der Traunsteiner Bürger sein." Das ist der Wahlspruch des CSU-Kandidaten Wolfgang Osenstätter. Seine politischen Ziele

Wolfgang Osenstätter hat mit seiner Schreinerei ein Unternehmen aufgebaut. "Als Betriebswirt weiß ich genau, wo Betrieben und Arbeitnehmer der Schuh drückt." Osenstätter ist ein verheirateter Vater von zwei Kindern. Daher kenne er auch die Situation der Familien und ihre Bedürfnisse, so der CSU-Kandidat. "Als Oberbürgermeister werde ich der oberste Anwalt der Bürger sein, Bürokratie abbauen und Menschen zusammenbringen, die gemeinsam etwas bewegen wollen."

Eines seiner Ziele ist es, mehr Transparenz und mehr Miteinander im Rathaus zu schaffen. "Die Bürger Traunsteins und alle, die die Politik in Traunstein gestalten, können sich darauf verlassen: "Ich werde als Oberbürgermeister alle einbeziehen und informieren." Geheimniskrämerei, Intransparenz und der "Maulkorberlass" für die Mitarbeiter der Verwaltung wolle er abschaffen. Osenstätters Überzeugung: "Ein Oberbürgermeister soll nicht 'von oben herab' regieren, sondern zusammen mit den Bürgern und dem Stadtrat die bestmöglichen Entscheidungen für Traunstein herbeiführen."

Seit zwölf Jahren ist der CSU-Kandidat Stadtrat in Traunstein und seit neun Jahren Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion. "Meine hervorragenden Kontakte in Traunstein und auch in die 'große Politik' habe ich in zahlreichen Fällen zum Wohle der Stadt eingesetzt." Als Referent für Städtepartnerschaft vertritt er Traunstein bei den ausländischen Partnerstädten. Für die Zukunft hat er sich vorgenommen, "die Traunsteiner Innenstadt wieder attraktiver zu machen, die Wirtschaftskraft zu stärken, qualifizierte Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen".

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