Stadtratswahl 2014 - Stadt Traunstein

Stichwahl in der Großen Kreisstadt

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Freuen sich auf die Stichwahl am 30. März: OB Manfred Kösterke (rechts) von der UW und Christian Kegel (SPD).

Traunstein - In der Großen Kreisstadt wird es zu einer Stichwahl zwischen Manfred Kösterke (UW) und Christian Kegel (SPD) kommen. **Mit Stadtrats-Ergebnissen & Bildern**

Eindrücke vom Wahlabend:

Kommunalwahl im Rathaus Traunstein

Die Wahlparty im Traunsteiner Rathaus

Die Kandidaten für die Wahl 2014:

Manfred Kösterke gewann die außerplanmäßige Wahl im Sommer 2008 trotz vier Gegenkandidaten bereits im ersten Wahlgang mit knappen 55 Prozent. 

"Traunstein ist schön, den Menschen geht es gut, und das soll auch so bleiben!", so lautet der Wahlspruch

mit dem der Rechtsanwalt für die Unabhängigen Wähler antritt. Besonders brisant: Sollte es mit dem OB-Amt nichts werden, wird er in der Traunsteiner Politik nicht mehr vertreten sein, da er nicht für den Stadtrat kandidieren darf.

Die Traunsteiner CSU schickt mit Wolfgang Osenstätter einen erfahrenen Kommunalpolitiker in den Ring. Der Schreinermeister ist bereits seit 12 Jahren im Stadtrat vertreten und seit 9 Jahren Fraktionsvorsitzender seiner Partei. Osenstätter wisse als Betriebswirt genau, wo Betrieben und Arbeitnehmern der Schuh drückt und möchte ein bürgernäherer Oberbürgermeister sein. 

Als Kandidat für die SPD geht Christian Kegel an den Start. Der gebürtige Niederbayer ist seit 14 Jahren in Traunstein zu Hause und als Gymnasiallehrer im örtlichen Chiemgau Gymnasium tätig. Der Ortsvorsitzende der SPD sieht es - als langjähriger Sportlehrer - als eines seiner Hauptziele, Traunstein "Fit für die Zukunft" zu machen.

Walburga Mörtl-Körner wurde einstimmig zur Kandidaten der GRÜNEN gewählt. Die Berufsschullehrerin ist langjähriges Mitglied im Kreis- und Stadtrat und sieht es als besondere Herausforderung, als einzige Frau gegen vier Männer anzutreten. Diese stellt sie auch ins Zentrum ihres Wahlkampfes, denn "Frauen müssen den Mut haben sich einzumischen".

Zuletzt geht Dr. Ralph Joerger für die Traunsteiner Liste ins Rennen. Der Physiker ist gebürtiger Münchner und lebt seit 10 Jahren in Traunstein. Er sieht es als die Pflicht eines Oberbürgermeisters an, parteiunabhängig zu agieren und ohne jegliche Verflechtungen in Landes- und Bundespolitik, also rein sachlich im Sinne der Stadt zu handeln.

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