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Platz ist rund 20.000 Quadratmeter groß

Staubentwicklung: Stadt Traunstein könnte bald den ganzen Festplatz wässern

Der Festplatz in Traunstein.
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Der Festplatz in Traunstein.

Vor allem in den trockeneren Monaten kann‘s beim Verkehr auf dem Traunsteiner Festplatz auch schon mal recht stauben - ein Vorschlag der Grünen, den Platz zu wässern, findet jetzt Gehör bei der Stadtverwaltung.

Traunstein - Aufwirbelnder Staub auf dem gekiesten Festplatz bei an- und abfahrenden Autos und Lastwägen: Zweite Bürgermeisterin Burgi Mörtl-Körner (Grüne) sprach in der jüngsten Stadtratssitzung das Problem an, mit dem manche Anwohner hadern. „Könnte man bei Trockenheit den Platz vielleicht einmal täglich mit Wasser einsprühen?“, fragte Mörtl-Körner. Und obwohl die erste Reaktion von Oberbürgermeister Christian Hümmer nicht begeistert klang, scheint der Vorschlag Gehör gefunden zu haben.

Wassereinsatz gegen Staub auf Festplatz in Traunstein?

Wir bereiten unseren ‚Spritzwagen‘, die genaue Bezeichnung ist Sprengwagen, auf den Einsatz vor“, teilte Traunsteins Pressesprecherin Agnes Giesbrecht jetzt auf Anfrage von chiemgau24.de mit: „Nach dem Starkregen am vergangenen Wochenende und den prognostizierten Regenfällen diese Woche wird dies frühestens kommende Woche erforderlich sein.“ Wie viel Wasser für den rund 20.000 Quadratmeter großen, teils asphaltierten Platz gebraucht wird, könne aber erst nach dem ersten Einsatz gesagt werden.

Verwendet werden soll gebrauchtes Wasser von der Kläranlagen. Gereinigtes Abwasser soll nicht zum Einsatz kommen, so die Verwaltung auf Nachfrage. Bei der Stadt geht man aber davon aus, dass sich die Staubproblematik auf dem Festplatz mit den Erstregenfällen nach dem Winter - also im Mai und Juni - wieder legt. Wegen der Funktionalität des Festplatzes schied in Hümmers erster Reaktion im Stadtrat eine Asphaltierung aus. Die zweite Möglichkeit, eine Bindung mit Salz, sei teuer und müsse oft wiederholt werden. Bei der Problemlösung mit Wasser war der Oberbürgermeister anfangs skeptisch, weil er befürchtete, dass abfahrende LKW den nassen Dreck auf den benachbarten Straßen verteilen könnten.

Aus Rücksicht auf die Anwohner wurde Lastwägen jüngst eine Zu- oder Abfahrt zum bzw. vom Festplatz in Traunstein in den Nachtstunden untersagt.

xe

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