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Am 28. Oktober

Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Traunstein erhält in Augsburg den Bayerischen Demenzpreis für das Projekt „virtuelles Wohnen zuhause“.

Bei der Preisverleihung im goldenen Saal zu Augsburg: Bernhard Peterke – Beauftragter der ehrenamtlichen BRK Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit, Brigitte Meyer – Vizepräsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Bernhard Lerner, BRK Kreisverband Traunstein, Klaus Holetscheck, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege.
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Bei der Preisverleihung im goldenen Saal zu Augsburg: Bernhard Peterke – Beauftragter der ehrenamtlichen BRK Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit, Brigitte Meyer – Vizepräsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Bernhard Lerner, BRK Kreisverband Traunstein, Klaus Holetscheck, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege.

Am 28. Oktober wurde zum fünften Mal der Bayerischen Demenzpreis verliehen. Der Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek hat dabei wieder sechs hervorragende Initiativen ausgezeichnet. Darunter auch ein Projekt des BRK Traunstein.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - Von 52 eingereichten Vorschlägen wurde mit dem dritten Preis der Kreisverband Traunstein des Bayerischen Roten Kreuzes für sein Projekt „Virtuell betreutes Wohnen zu Hause“ ausgezeichnet, das Menschen mit Demenz und Menschen mit Pflegebedarf dabei unterstützt, länger selbstbestimmt zuhause leben zu können. Eine Vielzahl von digitalen Möglichkeiten und Hilfsmitteln sowie ehrenamtliche Digitalisierungspaten und Alltagsbegleiter, die bei der Anwendung unterstützen, tragen zu einer Verbesserung der Lebensqualität bei.

„Im Projekt legen wir Wert darauf, dass es trotz aller digitaler Möglichkeiten immer Menschen sind, die die Pflegenden und Angehörigen unterstützen“, so Bernhard Lerner Leiter der sozialen Dienste im BRK Traunstein. „Wir verbinden smarte Technik mit Assistenzdiensten und alltagsunterstützenden Hilfen, um so ein Wohnen zu Hause so lange wie möglich zu ermöglichen. Dabei sind neben den Fachdiensten wie der BRK Wohnberatung, der Fachstelle für pflegende Angehörige und den Servicediensten besonders die ehrenamtlichen Rot-Kreuzler der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit eingebunden. Wir sind stolz und dankbar, dass unsere Arbeit auch in diesem Rahmen gewürdigt wird.“

Der Bayerische Demenzpreis wird seit 2015 verliehen. Für den Preis können sich Verbände, Vereine, Kommunen, Schulen, Organisationen und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, Körperschaften des Öffentlichen Rechts sowie Unternehmen bewerben. Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Holetschek betonte bei der Preisverleihung: „Wir wollen das Leben von Menschen mit Demenz und ihrer An- und Zugehörigen in Bayern weiter verbessern. Denn neben der pflegerischen und medizinischen Versorgung geht es um die Sensibilisierung der Gesellschaft, um die Verbesserung der Lebensqualität aller Beteiligten und um deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Und genau dazu tragen auch die erfolgreich umgesetzten Projekte der Preisträger des Bayerischen Demenzpreises bei.“ Der Minister fügt hinzu: „Ich wünsche mir, dass diese Ansätze eine Inspiration sind und auch an anderen Orten in Bayern ähnliche Projekte umgesetzt werden.

Denn das ist das Ziel unseres Bayerischen Demenzpreises: Wir wollen die ausgezeichneten Ideen nicht nur würdigen, sondern sie auch bekannt machen und zur Nachahmung anregen.“ Seit der Etablierung des Bayerischen Demenzpreises im Jahr 2015 wurden 15 Projekte mit dem Preis ausgezeichnet und 11 Anerkennungen verliehen. Für Informationen zum preisgekrönten Projekt des BRK Traunstein steht Ihnen der Leiter soziale Dienste, Bernhard Lerner unter der Mailadresse: fachstelle@kvtraunstein.brk.de zur Verfügung.

Pressemitteilung BRK Kreisverband Traunstein

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