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„Beigeschmack politischer Sprunghaftigkeit bleibt“

Ramsauer erleichtert über Wiederaufnahme von KfW-Förderung für Effizienhäusern

Peter Ramsauer mit Alpen im Hintergrund
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Peter Ramsauer setzte sich dafür ein, dass der Förderstopp rückgängig gemacht wird.

Über die Einigung der Bundesministerien über die künftige KfW-Förderung zum energieeffizienten Bauen ist Bundesminister a. D. Peter Ramsauer erstmals erleichtert, dass alle Anträge, die bis zum 24. Januar eingereicht wurden, jetzt noch berücksichtigt werden.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Traunstein/Berchtesgadener Land - Dieser abrupte Förderstopp, hätte zurecht bei Betroffenen Unmut und Enttäuschung ausgelöst. Ramsauer selbst hätte als Mitglied im Wirtschaftsausschuss alle Hebel in Bewegung gesetzt und auf die Fortsetzung der Förderung von Effizienzhäusern gedrängt. Ramsauer: „Ich begrüße sehr, dass sich Klimaminister Habeck eines Besseren besonnen hat und unserer Forderung nachkommt, die Förderung für energieeffiziente Gebäude (KfW-40) wieder aufzunehmen. Auch die Tatsache, dass viele der bereits eingereichten, aber noch nicht beschiedenen Anträge für KfW-55 nun doch bearbeitet werden, ist positiv.“ Diese Anträge werden nun von der KfW nach den bisherigen Programmkriterien geprüft.

Nach dem 24. Januar solle die Gebäudeförderung neu ausgerichtet werden. Bekannt ist, dass viele Grünen-Politiker den Neubau von Einfamilienhäuser kritisch gegenüberstehen. Ramsauer: „Durch die mangelnde Verlässlichkeit sind viele Bauwillige verunsichert!“. Er selber werde weiter darauf drängen, dass die Förderung von Effizienzhäusern fortgesetzt wird.

Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Peter Ramsauer (CSU)

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