Starkbierfest in Traunstein

Starkbier lagert bereits in den Kellern des Hofbräuhauses

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Das Starkbier ist „Spitze“, meinte Oberbürgermeister Christian Kegel bei der Starkbierprobe im Hofbräuhaus Traunstein gegenüber Bräu Maximilian Sailer (rechts) und Braumeister Nick Mayrshofer (links).

Traunstein - Für überaus süffig wurde der dunkle Doppelbock bei der Starkbierprobe im Hofbräuhaus Traunstein empfunden, obwohl er mit fast 19 Prozent Stammwürze einen richtigen „Bumms“ hat.

Die Verkostung nahmen neben Oberbürgermeister Christian kegel und etlichen Stadträten mit Fastenprediger Albert Rosenegger und Mitglieder der Stadtmusik Traunstein Protagonisten des 11. Traunsteiner Starkbierfestes vor, das am 29. Februar wieder im historischen Saal des Hofbräuhauses Traunstein stattfindet.


Lokale Politikprominenz und Protagonisten waren zur Starkbierprobe im Hofbräuhaus Traunstein gekommen. Unser Bild zeigt von links Seniorchef Bernhard Sailer, Stadtpfarrer Georg Lindl, Braumeister Nick Mayrshofer, Birgit Sailer, Fastenprediger Albert Rosenegger, Oberbürgermeister Christian Kegel, Bräu Maximilian Sailer und Festwirt Rudi Zeif.

Der laufende Kommunalwahlkampf liefere Rosenegger genug „Munition“, um die lokale Politprominenz zu „derblecken“, meinte Bräu Maximilian Sailer süffisant. Man habe dunklen Malz, zwei Karamellmalze und eigenen Aromahopfen aus der Hallertau verwendet und den Doppelbock acht bis zehn Wochen in den kühlen Kellern des Hofbräuhauses gelagert, berichtete Braumeister Nick Mayrshofer von der Herstellung des Starkbiers.

bjr

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