Aktion zur Unterstützung bedürftiger Bürger

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Von links: Thomas Engmann, Charlotte und Rudolf Wamsler, Robert Huber

Traunstein - Am 1. November war der Tag der offenen Tür bei der Traunsteiner Feuerbestattung. Eine 4000 Euro Spende für die Aktion „...die im Dunkeln sieht man nicht“ ist eingegangen.

Wie in den letzten Jahren auch, nutzten etwa 150 Besucherinnen und Besucher den Tag der offenen Tür der Feuerbestattung Südostbayern GmbH am 1. November, um sich die Traunsteiner Feuerbestattungsanlage anzusehen und sich zu informieren. Am 6. November erhielt Charlotte Wamsler eine Spende in Höhe von 4000 Euro für ihre Aktion „…die im Dunkeln sieht man nicht“ zur Unterstützung in Not befindlicher Traunsteiner Bürgerinnen und Bürger.

Seit der Inbetriebnahme der Feuerbestattungsanlage im Februar 2001 informieren die Geschäftsführer und Mitarbeiter der Feuerbestattung Südostbayern GmbH (FBSO) am jährlich durchgeführten Tag der offenen Tür Besucherinnen und Besucher über Feuerbestattung und allgemeine Bestattungsfragen.

Die meisten Besucherinnen und Besucher verbinden den Friedhofsgang an Allerheiligen mit der Möglichkeit, sich die in Privatbesitz befindliche Traunsteiner Feuerbestattungsanlage der FBSO anzusehen und sich vor Ort zu informieren. Viele kommen aber auch unabhängig vom Friedhofsbesuch, um die in Fragen der Pietät, der Umweltfreundlichkeit und der Dienstleistung richtungsweisende Feuerbestattungsanlage zu besichtigen. Immer wieder stehen dabei nicht nur kulturelle und religiöse, sondern auch technische und umweltrelevante Fragen im Fokus.

Als Schirmherrin der Aktion „...die im Dunklen sieht man nicht“ erhielt Charlotte Wamsler dieses Jahr bereits zum 10. Mal eine Spende in Höhe von 4000 Euro zur Unterstützung bedürftiger Traunsteiner Bürger. Die Feuerbestattung Südostbayern GmbH ist eine Kooperation der Bestattungsunternehmen Dörfler, Stephanskirchen, Hanrieder, Dachau, Bad Reichenhall, Huber, Traunstein, Leicher, Traunreut, Loch, Traunstein, Pirk, Rottach-Egern, Reisegast, Waldkraiburg, Riedl, Tegernsee und der EHG. In einem im Jahr 2000 errichteten, dem Umfeld des Traunsteiner Waldfriedhofes und seinen denkmalgeschützten Gebäuden aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts angepassten Neubau werden Feuerbestattungen in zwei den Stand der Technik abbildenden Hightech-Ofenlinien durchgeführt. Dabei stehen neben einer hohen Dienstleistungs- und Serviceorientierung die Belange des Menschen, des Umweltschutzes und des schonenden Energieeinsatzes im Vordergrund des würdevollen Umgangs mit den anvertrauten Verstorbenen und ihren die Feuerbestattung begleitenden Angehörigen.

Als einzige von über 140 Feuerbestattungsanlagen in Deutschland verfügt man über Notstromvorrichtungen, um auch bei Stromausfall den Anlagenbetrieb mit Einsatz der Filteranlagen fortsetzen zu können. Ebenso einzigartig ist die freiwillig eingegangene Verpflichtung, die vom Gesetzgeber vorgegebenen Schadstoffgrenzwerte regelmäßig um mindestens 50 Prozent zu unterschreiten.

Dass der private Besitz und Betrieb darüber hinaus ein Höchstmaß an Flexibilität und Zuverlässigkeit gewährleistet, ist seit Inbetriebnahme im Jahr 2001 nicht nur eine Selbstverständlichkeit für die FBSO, ihre Gesellschafter und ihren Betreiber, sondern auch Anspruch und Verpflichtung zugleich.

Pressemeldung der Feuerbestattung Südostbayern GmbH

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