Woche der Ausbildung bereits im März

Wie finde ich den passenden Job? - Digitale „Ausbildungsroas“ in Traunstein

Der Landkreis Traunstein bietet eine große Bandbreite an spannenden und abwechslungsreichen Berufen. Damit Schüler den passenden Beruf für sich finden, startet am 7. Mai die Messe „Ausbildungsroas“. Bis zum 19. März kann man sich noch anmelden.

Die Pressemeldung des Landratsamtes Traunstein im Wortlaut:

Traunstein - Wenn es um die Vielfalt an Ausbildungsberufen geht, hat der Landkreis Traunstein einiges zu bieten. Der Landkreis hat eine große Bandbreite an spannenden und abwechslungsreichen Angeboten vorzuweisen.

Zurecht ist die Frage, wie aus dieser Masse der eine Job gefunden werden soll, der nicht nur Spaß macht, sondern auch die beste Version eines selbst zum Vorschein bringt. Diesbezüglich wird nun Abhilfe geschaffen.

Am Montag den 15. März startete die bayernweite Woche der Ausbildung. Bis zum 21. März stellen diverse Unternehmen sich und ihre Berufsfelder in digitalen Schnupper-Events sowie Aktionstagen vor. Betriebe öffnen Ihre Türen und geben einige interessante Einblicke in den Berufsalltag.

Wer sich noch nicht sicher ist, welche Tätigkeit er oder sie später gerne einmal ausüben möchte, kann dies mit dem Job-Konfigurator auf der Website der Wirtschaftsförderung Traunstein testen. Sämtliche Informationen rund um das Thema Ausbildung gibt es vom Selbsterkundungstool „Check-U“, um herauszufinden, wo Stärken und Talente liege. Tipps zur Bewerbung und die passenden Ausbildungsbetriebe bekommt man bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Traunstein auf der Internetseite, per Telefon oder im Videochat.

Im Mai 2021 folgt dann das nächste große digitale Event im Rahmen der Nachwuchskräftegewinnung durch Ausbildungsplätze. Unternehmen können sich noch bis zum 19. März für die Ausbildungsmesse „Ausbildungsroas“ anmelden. Auf der Website www.ausbildungsroas.de können diesbezüglich weitere Informationen eingesehen werden.

Pressemeldung des Landratsamtes Traunstein

Rubriklistenbild: © Carsten Rehder/dpa

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