Am Klinikum Traunstein

Störung und Gasgeruch: 50 Feuerwehrler im Einsatz!

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Wegen auftretendem Schwefelgasgeruch war ein Feuerwehreinsatz zu dessen Beseitigung und zur Sicherstellung des Klinikbetriebes notwendig.

Traunstein - Die Feuerwehr kam zum Einsatz, als im Klinikum Traunstein zunächst die Druckluftversorgung durch eine Störung eingeschränkt und anschließend Schwefelgeruch wahrgenommen wurde.

Aufgrund technischer Störungen in den Morgenstunden des 9. Mai (Akkudefekt im Blockheizkraftwerk im Klinikum Traunstein) war die Druckluftversorgung der Klinik eingeschränkt. Dadurch waren OP-Bereich und weitere Therapiebereiche teilweise nicht nutzbar. Wegen auftretendem Schwefelgasgeruch war ein Feuerwehreinsatz zu dessen Beseitigung und zur Sicherstellung des Klinikbetriebes notwendig. 

Beteiligt waren am Einsatz 50 Kräfte der Feuerwehr (Traunstein, Wolkersdorf, Haslach sowie der Werksfeuerwehr Gendorf), als auch prophylaktisch 15 Kräfte des BRK mit Sanitätseinsatzleitung und dem Rettungsdienst mit der Schnelleinsatzgruppe Traunstein und Siegsdorf.

Die Notfallversorgung war jederzeit gewährleistet, eine Patientengefährdung bestand zu keinem Zeitpunkt. Der Abschluss der Reparaturarbeiten ist gegen Mittag voraussichtlich abgeschlossen.Danach ist wieder vollumfänglicher Klinikbetrieb möglich. Wir danken den beteiligten Einsatzkräften für die schnelle, professionelle und tatkräftige Hilfe und Unterstützung.

Pressemeldung Pressestelle Kliniken Südostbayern AG - Klinikum Traunstein

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