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Am 1. Oktober

Traunsteiner Feuerwehr übt für den Ernstfall: Szenario „Bombenfund am Bahnhof“

Was sich zunächst etwas kurios anhört, hat tatsächlich einen ernsthaften Hintergrund. Am 1. Oktober übt die Traunsteiner Feuerwehr für den Fall eines Bombenfunds am Bahnhof. Bei den anstehenden Tiefbauarbeiten zur Errichtung des Campus Chiemgau, sei damit nämlich durchaus zu rechnen. Während des zweiten Weltkriegs wurden über dem Bahnhofsgelände Kampfmittel abgeworfen.

Die Meldung im Wortlaut:

Traunstein - Am Samstag (1. Oktober) probt die Feuerwehr Traunstein den Ernstfall: Einen Bombenfund auf dem Bahnhofsgelände. Bei der Übung wird die Feuerwehr die Bevölkerung mittels mobiler Lautsprecherdurchsagen im Zeitraum von 9 bis 11.30 Uhr warnen. Der Text der probeweisen Warndurchsagen lautet: „Achtung, Achtung: Hier spricht die Feuerwehr. Aufgrund einer Übung finden Lautsprecherdurchsagen statt. Es besteht keinerlei Gefahr. Die Feuerwehr bedankt sich für Ihr Verständnis.“

Hintergrund der Übung: Auf dem Bahnhofsgelände in Traunstein wird in den nächsten Jahren eine Großbaustelle zur Errichtung eines Campus Chiemgau entstehen. Während des zweiten Weltkrieges waren über diesem Gebiet Kampfmittel abgeworfen worden, weshalb eventuell im Laufe der Tiefbauarbeiten mit Bombenfunden gerechnet werden muss.

Bebauungsplan Campus Chiemgau

Die Feuerwehr Traunstein möchte mit dieser Übung wertvolle Erkenntnisse gewinnen, um für einen möglichen Ernstfall bestmöglich gerüstet zu sein.

Pressemitteilung Große Kreisstadt Traunstein

Rubriklistenbild: © David Inderlied (Symbolbild)

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