Beleidigung, Zechprellerei und Notruf-Missbrauch

Bei "Kanacken" nicht bezahlt: Freilassinger (31) vor Gericht

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Traunstein - Zechprellerei, Beleidigungen und Notruf-Missbrauch – deswegen muss sich ein Mann aus Freilassing nun vor dem Amtsgericht Traunstein verantworten.

Der 31-jährige soll mit einer Begleiterin in einer Traunsteiner Gaststätte Speisen und Getränke für über 40 Euro konsumiert haben. Laut Anklage haben sie das Lokal ohne zu Bezahlen verlassen. Er soll auch das Personal schwer beleidigt und sie wörtlich als „Kanacken“ bezeichnet haben, wie Bayernwelle berichtete.

Im zweiten Fall soll der Freilassinger Taxifahrer beschuldigt haben, Bier zu trinken und dann Personen zu befördern. Dazu habe er über die allgemeine Notrufnummer die Polizei angerufen, so der Vorwurf. Ein Urteil wird für Mittwochabend erwartet.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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