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Traunstein erhält Förderung aus „Radoffensive Bayern“

Freistaat unterstützt Machbarkeitsstudie für Fahrradbrücke über Bahnlinie

Die symbolische Förderurkunde überreichte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer.
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Die symbolische Förderurkunde überreichte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer.

Offizielle Förderzusage der Staatsregierung: Die Große Kreisstadt Traunstein erhält Gelder aus dem Paket „Radoffensive Bayern“. Insgesamt hatten sich 206 Kommunen mit 325 Projekten um die Förderung beworben. Traunstein wurde nun als eine von neun Kommunen im Bereich „Innovationen im Radwegebau“ ausgezeichnet.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - Finanziell unterstützt wird in Traunstein eine Machbarkeitsstudie, die die Möglichkeiten für eine architektonisch attraktiv gestaltete Fahrradbrücke über die Bahnlinie München – Salzburg, die mit Solarenergie beleuchtet wird, untersucht. Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer nahm heute (25. Mai 2022) die symbolische Förderurkunde aus den Händen von Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr entgegen. „Wir freuen uns sehr, dass die Machbarkeitsstudie für die Fahrradbrücke über die Bahnlinie durch den Freistaat finanziell unterstützt wird. Sie ist ein wichtiger Baustein in unserem Radverkehrskonzept und kann einen Beitrag dazu leisten, Radfahren in unserer Stadt attraktiver und sicherer zu machen“, so Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer.

Im Radverkehrskonzept der Stadt Traunstein ist vorgesehen, Radfahrer, die von Westen kommend in die Innenstadt fahren, über die Gabelsberger Straße und die Bahnhofstraße zum Stadtplatz zu leiten. Aufgrund der Bahnlinie München – Salzburg müssen sie aber einen unkomfortablen und zeitintensiven Umweg über die viel befahrene Güterhallenstraße und die hochfrequentierte Wasserburger Straße nehmen, außerdem führt eine Ampel auf dieser Strecke zu Wartezeiten. Eine Lösung könnte eine Fahrradbrücke über die Bahn bringen. Das wäre sicherer und schneller – und damit eine bedeutende Verbesserung für den Radverkehr in Traunstein.

Wo genau eine solche Brücke gebaut werden und wie sie aussehen könnte, wird ein städtebaulicher Ideenwettbewerb zeigen. Damit verknüpft ist eine Machbarkeitsstudie, die nun über das Förderprogramm Radoffensive Klimaland Bayern“ mit 80 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert wird. „Ideenwettbewerb und Machbarkeitsstudie sind grundlegend für unser Vorankommen bei der Radverkehrsförderung in Traunstein. Und mit Blick auf die Entwicklung des westlichen Bahnhofareals – Stichwort Campus Chiemgau – machen diese Überlegungen gleich doppelt Sinn“, so Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer.

Pressemitteilung Große Kreisstadt Traunstein