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Der Bedarf ist ungebrochen

Grundausbildung an der Kettensäge - Lehrgangsauftakt der heimischen Feuerwehren im Landkreis Traunstein

Sturmschäden beschäftigen die heimischen Feuerwehren immer wieder. Das Hauptarbeitsmittel für die Einsatzkräfte ist dabei die Motorsäge. Damit deren Einsatz möglichst sicher erfolgt, bildet der Kreisfeuerwehrverband Traunstein die Aktiven regelmäßig aus. 23 Frauen und Männer besuchten nun den Grundlagenlehrgang.
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Sturmschäden beschäftigen die heimischen Feuerwehren immer wieder. Das Hauptarbeitsmittel für die Einsatzkräfte ist dabei die Motorsäge. Damit deren Einsatz möglichst sicher erfolgt, bildet der Kreisfeuerwehrverband Traunstein die Aktiven regelmäßig aus. 23 Frauen und Männer besuchten nun den Grundlagenlehrgang.

Mit der Durchführung zweier Motorsägen Lehrgängen startet der Kreisfeuerwehrverband Traunstein ins Ausbildungsjahr. Die Bedarfsmeldungen der heimischen Feuerwehren für ihre Einsatzkräfte zeigt, dass der Bedarf in diesen Schulungen nach wie vor ungebrochen ist. 23 Einsatzkräfte hatten nun die Möglichkeit, „die fachliche Eignung im Umgang mit der Motorsäge“ zu erwerben und legten erfolgreich das sogenannte Grundlagenmodul ab.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - Josef Mörtl und Reinhard Koch vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aus Traunstein erklärten sich erneut als Ausbilder bereit und überzeugten die Frauen und Männer mit einer hohen Kompetenz, Fachwissen und viel Erfahrung im Umgang mit diesem gefährlichen Gerät. Das theoretische Rüstzeug sowie die grundlegenden Handgriffe wurden im Gerätehaus der Feuerwehr Traunstein erarbeitet. Für den praktischen Teil konnten die Teilnehmer im Traunsteiner Stadtwald ihre Fertigkeiten trainieren.

Den Feuerwehren Albertaich, Bergen, Chieming, Emertsham, Fridolfing, Haslach, Ising, Kay, Kirchheim, Oberfeldkirchen, Obing, Pietling, Pittenhart, Rabenden, Rottau, Stein, Traunstein, Trostberg, Vogling und Waging stehen damit zusätzliche Einsatzkräfte für den Einsatz an der Motorsäge zur Verfügung. Im Aufbaumodul haben diese dann die Möglichkeit, sogenannte Spannungsschnitte zu trainieren und sich speziell auf Einsätze bei Windbruch vorzubereiten.

Pressemitteilung Hubert Hobmaier, Kreisfeuerwehrverband Traunstein

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