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Wallfahrtsorte im Chiemgau und drum herum

Lesung von Dorothea Steinbacher im Kulturforum Klosterkirche

Foto von Dorothea Steinbacher.
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Foto von Dorothea Steinbacher.

Im Rahmen des Literaturfestivals „Leseglück“ liest die Kunsthistorikerin Dorothea Steinbacher am Donnerstag, 26. Januar, um 19.30 Uhr im Kulturforum Klosterkirche aus ihrem neuen Buch „111 Wallfahrtsorte in Oberbayern, die man gesehen haben muss“ vor. Karten zu 15 Euro und 12 Euro (ermäßigt für Schüler, Studenten, Behinderte und Rentner) sind an der Abendkasse oder vorab erhältlich bei www.muenchenticket.de und beim Traunsteiner Tagblatt, Marienstraße 12. Veranstalter der Lesung ist die Stadtbücherei Traunstein. Das Gesamtprogramm des Literaturfestes „Leseglück“ ist unter https://leseglueck-grenzenlos.de abrufbar.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - Wallfahrtsorte sind seit Jahrhunderten Orte der Zuflucht, Ziele von Gläubigen, die um himmlischen Beistand ersuchen. Heute stellen sie auch lohnende Ausflugsziele für kunst- und kulturhistorisch Interessierte dar. Auf landschaftlich reizvollen Plätzen – auf Bergen, Hügelkuppen, an uralten Saumwegen – liegen Kirchen, Kapellen und verehrte Quellheiligtümer, oft auf keltischen Kultorten errichtet. Die Kunsthistorikerin Dorothea Steinbacher hat in ihrem Buch über 111 Wallfahrtsorte in Oberbayern bekannte, fast vergessene, unbekannte und spannende Geschichten und Legenden um diese verehrten Orte zusammengestellt. In ihrem Vortrag mit Bildern stellt sie Wallfahrtsorte im Chiemgau und aus der Region vor. Begleitet wird der Vortrag mit Liedern aus drei Jahrhunderten, gesungen vom Coro Nuovo aus Traunstein unter der Leitung von Bernhard Steinhilber.

Dorothea Steinbacher, im Chiemgau geboren und aufgewachsen, studierte in München Kunstgeschichte und Volkskunde. Sie arbeitet als freie Publizistin und Autorin mit den Schwerpunkten Bayern, Brauchtum und Kulturgeschichte. Seit 2015 ist sie einmal im Monat als BR-Brauchtumsexpertin zu Gast in der Sendung »Habe die Ehre«. Mit ihrer Familie lebt sie am Chiemsee. 2005 gründete Alessandra DeCrescenzo den Chor „Il Coro Nuovo“. Ihr Bestreben war es, Chormusik jenseits gängiger Genres zu gestalten. Geistliche und weltliche Werke aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen wurden daraufhin im Chiemgau aufgeführt. Seither hat der Chor ein umfangreiches Repertoire erarbeitet. DeCrescenzo trat 2021 auf eigenen Wunsch von der Leitung zurück, bleibt aber Mitglied des Chores und reiht sich dem Ensemble als Sängerin im Alt ein. Dankbar für die vielen musikalischen Momente wurde sie zur Ehrendirigentin ernannt. Ihr Nachfolger ist Bernhard Steinhilber. Der Traunsteiner ist wie seine Vorgängerin Flötist und Musiklehrer. Der Chor begleitet Dorothea Steinbacher seit 2022 auch in der Reihe „Musikalische Kirchenführungen“ des Katholischen Bildungswerks in Traunstein.

Pressemitteilung Große Kreisstadt Traunstein

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