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Einschlagender Erfolg: Gruselige Schatzsuche

Mehrere hundert Teilnehmer bei Veranstaltung der Jugendpflege

Eine gruselige Schatzsuche durch Traunstein veranstaltete die Jugendpflege der Stadt Traunstein.
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Eine gruselige Schatzsuche durch Traunstein veranstaltete die Jugendpflege der Stadt Traunstein.

Ein großartiger Erfolg war die gruselige Schatzsuche der Jugendpflege Traunstein: Mehrere hundert Menschen trafen sich am Heimathaus, um sich gemeinsam mit Rätseln und historischen Geschichten zu unterhalten und auf Schatzsuche zu gehen. Vom Heimathaus führte die Tour weiter zum Stadtpark.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - Mit Kerzenschein beleuchtete Aushänge erzählten von dem alten Friedhof, der sich einstmals dort befand. Bilder von Skeletten, die im Jahr 1997 bei der Erneuerung der Bahnhofsstraße entdeckt worden waren, verstärkten den Gruselfaktor. Die Tour ging dann weiter über den Salinenpark bis zum alten Pestkreuz am Sparzer Graben. Dort wurde es besonders gruselig. Die Kinder trafen auf einen Pestkranken und seinen Arzt, die ihnen von der schweren Zeit während des 30-jährigen Krieges erzählten.

Wer aufmerksam zuhörte und mitmachte, konnte den Ort der letzten Station herausfinden, den Traunsteiner Jugendtreff. Dort warteten noch einige schaurige Spiele, Süßigkeiten und Crêpes auf die Teilnehmer. Alle Rätsel für die Schatzsuche wurden von den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Jugendtreffs, Engelbert Babinger und Florian Sell, gemeinsam mit der Studentin Fiona Mayer entwickelt. Der grandiose Erfolg der Gruselschatzsuche belohnte sie für ihr Engagement.

Pressemitteilung Große Kreisstadt Traunstein

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