In Traunstein

Babyboom bei der Feuerwehr Kammer: Dreimal Nachwuchs binnen weniger Wochen 

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Traunstein - Das gibt´s nicht alle Tage“ freut sich der Feuerwehrvorstand Sebastian Reischl von der Feuerwehr Kammer und erklärt, „dass es in den letzten Wochen gleich zu drei Geburten in Familien von aktiven Feuerwehrlern der Wehr gekommen ist“.

Pressemeldung im Wortlaut:

Da war dann die Zeit oft knapp bemessen, bevor der liebevoll aufgestellte Feuerwehrstorch samt „GRISU“ im Helm seinen Besitzer wechseln musste. Letztlich freut sich die gesamte Feuerwehr darüber, dass die neuen Erdenbürger gesund zur Welt gekommen sind. Als Willkommensgeschenk haben allesamt einen kleinen Plüschdrachen erhalten und unterstützen so gleichzeitig die „Hilfe für Helfer Stiftung“ des Landesfeuerwehrverbandes.

Den Auftakt machte die kleine Anna Hartwig, sie erblickte am 18. Juli das Licht der Welt. Für die Eltern Valentin und Miriam ist es das zweite Kind und der große Bruder Xaver ist mächtig stolz, verraten die beiden aktiven Feuerwehrler. Nur elf Tage später war die Freude im Hause Wolkersdorfer groß, die Eltern Daniela und Bernhard sowie der Bruder Nico haben am 29. Juli den kleinen Leo Rudolf bekommen und sind nun zu viert. Der letzte im Bunde ist der kleine Simon Ludwig Rieder. Am 23. August erblickte er in Traunstein das Licht der Welt und ist das erste Kind von Stefanie und Ludwig Rieder.

Babyboom bei der Feuerwehr Kammer

Kammers zweiter Kommandant Alois Wimmer verrät im Gespräch mit dem „NAME DER REDAKTION“, das er sich mächtig für seine Aktiven freut und er wünscht ihnen im Namen der Feuerwehr Kammer alles Gute. Insgeheim hofft er mit einem Schmunzeln im Gesicht, das möglichst alle Drei spätestens mit 12 Jahren zur Jugendfeuerwehr dazu stoßen und so in die „Fußstapfen von Mama und Papa treten. Seinen Worten zur Folge freuen sich die Aktiven generell über Jede und Jeden, der sich aktiv in der Feuerwehr engagiert. Das Eintrittsalter ist zwar nach unten und oben begrenzt, aber zwischen 12 und 65 Jahren darf jeder gerne bei uns mitmachen, so Wimmer.

Die Pressemeldung der Freiwilligen Feuerwehr Kammer (Huber Hobmaier)

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