Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bayerischer Landesvorsitzender kam zur Gratulation

Ortsverband Traunstein der Grünen hat jetzt über 50 Mitglieder

Ortsverband Traunstein der Grünen hat jetzt über 50 Mitglieder.
+
Ortsverband Traunstein der Grünen hat jetzt über 50 Mitglieder.

Sprunghaft angestiegen auf mehr als 50 Personen ist die Mitgliederzahl der Grünen in der Stadt Traunstein in den letzten Monaten. Dies feierte der Ortsverband im Sailer Keller beim ersten „Grünen Themenabend“ nach der Corona-bedingten Pause. Zur Gratulation kam der Landesvorsitzende Thomas von Sarnowski. Er sagte zu den Traunsteiner Grünen: „Ihr seid mehr Mitglieder in der Stadt Traunstein als in so manch anderem Kreisverband.“

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - m Folgenden stellte von Sarnowski wesentliche Punkte des Grünen Programms zur Bundestagswahl vor, wobei er besonders auf die Erderhitzung mit ihren unübersehbaren Auswirkungen hinwies, die es jetzt durch eine aktive Politik zu bekämpfen gilt.

In der nachfolgenden Diskussions- und Fragerunde meldeten sich auch neu eingetretene Mitglieder und Gäste. So schlug Sepp Kaindl vor, dass man statt abstrakten Werten des CO2-Ausstoßes viel mehr mit Beispielen argumentieren sollte: „Ein Tempolimit auf der Autobahn, das spart CO2“, nannte er als Beispiel. Zweite Bürgermeisterin Burgi Mörtl-Körner hatte ein weiteres Beispiel hierzu und sagte: „Wieviel Solardächer oder Windräder braucht man, um ein schmutziges Kohlekraftwerk zu ersetzen?“

Hildegard Waldherr und Mario Peuser glauben, dass der Grüne Vorschlag für ein Klimageld besser erklärt werden muss: Hierauf antwortete von Sarnowski: „Um die beschlossenen und neuen Preissteigerungen für Benzin und Heizung auszugleichen, bekommt jeder Bürger 75 Euro pro Jahr, also 300 Euro für eine vierköpfige Familie. Somit wird klimafreundliches Verhalten belohnt.“

Stadträtin Helga Mandl fragte dann zu einem anderen Thema: „Welche Vorschläge gibt es zum Thema Finanzierung der Krankenhäuser?“ Der Landesvorsitzende sagte, dass als Lehre aus Corona die Vorhaltung von Leistungen stärker bewertet und dass die Fallpauschale abgeschafft werden sollte.

Ortssprecherin Martina Wenta forderte, Hartz IV zu reformieren oder ganz abzuschaffen. Von Sarnowski pflichtete dem bei und meinte, dass die Schaffung einer Kindergrundsicherung eine der dringendsten Aufgaben wäre: Er sagte: „Dies schafft gleiche Chancen für alle Kinder, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft.“ „Kinder und Jugendliche und ihre Rechte“ war der Schwerpunkt einer Rede des Direktkandidaten für die Bundestagswahl Wolfgang Ehrenlechner, der nach einer anderen Veranstaltung noch nach Traunstein kam und ebenfalls die Neumitglieder begrüßte.

Pressemitteilung Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Traunstein

Kommentare