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Traunstein

Projektteam des AKG belegt 2. Platz im internationalen Finale des YES- Wirtschaftswettbewerbs

AKG-YES-Wettbewerb.
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AKG-YES-Wettbewerb.

Im Schuljahr 2020/2021 nahm ein Team des Annette-Kolb-Gymnasiums Traunstein am YES! Wirtschaftswettbewerb teil und erreichte beim internationalen Finale den 2. Platz. Das YES! – Young Economic Summit ist der größte deutsche Schulwettbewerb zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen für Teams der Jahrgangsstufen 10 bis 12. Er steht seit 2015 unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - In Projektteams suchen Schülerinnen und Schüler nach kreativen und innovativen Lösungsansätzen für aktuelle wirtschaftliche, aber auch politische, gesellschaftliche oder umwelttechnische Probleme.

Unterstützung für Geflüchtete im Finanzbereich

Im Jahr 2020 fanden sich elf Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe zusammen um, unterstützt von Wirtschaftslehrerin Ute Heim und Forscherinnen des renommierten ifo-Instituts München, das AKG-Schulteam zu gründen. Die Entscheidung für das Thema „Neu im Land – wie können Geflüchtete auf das deutsche Finanzsystem vorbereitet werden?“ gefiel den Schülerinnen sofort und mit „Get ToGether“ war schnell ein passender Projektname gefunden.

Gleich nach Projektstart wurde eifrig an Lösungsansätzen getüftelt und das 11-köpfige Team hat zunächst die Bedürfnisse und ökonomischen Zwänge der Zugewanderten analysiert. Nach vielen Interviews mit Geflüchteten und einem ersten Kick-off-Treffen mit den Forscherinnen stand die Projektidee dann fest: durch eine so genannte Matching-Organisation sollen Einheimische und Zugewanderte miteinander in Kontakt gebracht werden. Im Rahmen von „Get ToGether“ unterstützen Freiwillige aus dem Landkreis Traunstein Geflüchtete bei Alltagsherausforderungen, Bankgeschäften und Vertragsabschlüssen.

„Get ToGether“ arbeitet im Projekt eng mit dem Malteser Hilfsdienst zusammen und legt großen Wert auf Integration: so sollen persönliche Kontakte entstehen und Sprachkenntnisse auf beiden Seiten verbessert werden. „Die Geflüchteten sollen durch die Freiwilligen zum Beispiel einen Einblick in z.B. das deutsche Finanz- & Bankensystem und das Versicherungswesen bekommen. Mit dem neuen Wissen können sich die Geflüchteten dann besser im Alltag zurechtfinden“, so Teammitglied Rebecca Aicher. Das Projekt kann nun Stück für Stück in die Realität umgesetzt werden und wird zu Beginn des Schuljahres 2022/2023 starten.

Pressemitteilung Chiemgau GmbH Wirtschaftsförderung

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