"Kann Missachtung nicht akzeptieren!"

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Traunstein - Wegen der Nicht-Berücksichtigung von Peter Ramsauer für das neue Kabinett hat der CSU-Ortsverband nun eine scharfe Protestnote an Ministerpräsident Seehofer formuliert.

Hier lesen Sie den Brief, den der Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion im Stadtrat Traunstein und OB-Kandidat für die CSU im Kommunalwahlkampf 2014, Wolfgang Osenstätter, an den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer geschickt hat:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

als Fraktionsvorsitzender der CSU Fraktion im Stadtrat Traunstein und OB Kandidat für die CSU im Kommunalwahlkampf 2014 möchte ich Ihnen im Namen der Fraktion und des Ortsverbandes Traunstein mein völliges Unverständnis über die Nichtberücksichtigung unseres Wahlkreisabgeordneten Peter Ramsauer mitteilen!

Ich kann und will diese Missachtung eines Ministers, der hervorragende Arbeit geliefert hat, nicht akzeptieren. Ich kenne Peter Ramsauer persönlich sehr gut und weiß daher mit welchem Engagement er sein Amt ausgeübt hat. Peter Ramsauer ist in unserem Wahlkreis ein hochgeachteter Abgeordneter und hat hier ein Ergebnis eingefahren, von dem viele nur träumen können.

Ich bin jedenfalls, und damit spreche ich gewiss für viele im Wahlkreis Traunstein, Berchtesgadener Land, schwer von Ihnen enttäuscht.

Pressemeldung CSU Traunstein, redch24

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