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Über 1700 Flüchtlinge seit März

Für Kinder aus der Ukraine: Spielplatz an Erstaufnahmestelle in Traunstein errichtet

Veronika Hümmer zusammen mit Florian Appelt (Leiter Katastrophenschutz im Landratsamt Traunstein) auf dem neuen Kinderspielplatz, der schon rege genutzt wird.
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Veronika Hümmer zusammen mit Florian Appelt (Leiter Katastrophenschutz im Landratsamt Traunstein) auf dem neuen Kinderspielplatz, der schon rege genutzt wird.

Der Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter und damit auch der Zustrom ukrainischer Flüchtlinge in Traunstein. Bei der Erstaufnahmestelle des Landkreises Traunstein im ehemaligen Kreiswehrersatzamt kommen täglich viele Frauen mit ihren Kindern an. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Traunstein – Veronika Hümmer, Ehefrau von Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer und Schirmherrin der Aktion „Die im Dunkeln sieht man nicht“, hatte die Idee, dort einen Kinderspielplatz für die ukrainischen Flüchtlingskinder einzurichten. Gesagt, getan: In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und dem Landratsamt wurden im Eingangsbereich des Gebäudes ein Turm mit Rutsche, eine Vogelnestschaukel, zwei Federwippen und ein Sandkasten mit Sandkasten-Spielzeug aufgestellt. 

Die Kosten für den Spielplatz belaufen sich auf über 3000 Euro. Finanziert wird der Kinderspielplatz zum Großteil aus Spendengeldern der Aktion „Die im Dunkeln sieht man nicht“ und der Firma Spielgeräte Richter aus Frasdorf. 

Seit die Erstaufnahmestelle im März ihren Betrieb aufgenommen hat, sind dort über 1700 ukrainische Flüchtlinge angekommen, davon über 700 Kinder. 

Pressemitteilung der Großen Kreisstadt Traunstein

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