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Stammtisch im Gasthof Haidforst

Wahlnachlese bei der Traunsteiner SPD

„Einen Grund zur Freude nach diesem guten Wahlergebnis haben wir alle, in Traunstein, in Bayern und im Bund“, so eröffnete der Ortsvorsitzende und Altoberbürgermeister Christian Kegel den SPD-Stammtisch im Gasthof Haidforst. Er begrüßte besonders Waltraud Wiesholler-Niederlöhner als Trägerin des Ehrenrings der Stadt Traunstein, Sepp Hinterschnaiter als Träger der Ehrenmedaille sowie Altoberbürgermeister Fritz Stahl.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - Ernst Schropp fand lobende Worte für den Ortsverein und die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler: „Alle waren am Wahlsieg beteiligt“, stellte er fest. Das unterstrich auch Nils Bödeker: „Es war eine ganz neue Kampagne, Generalsekretär Lars Klingbeil und sein Team haben einen tollen Wahlkampf hingelegt. Auch in unserem Wahlkreis wurde gute Arbeit geleistet, viel Präsenz, SPD-Plakate überall.“ Gerda Bartlechner zog Resümee: „In Traunstein lagen wir an 3. Stelle nach den Grünen, aber deutlich besser noch als bei den Umfragen vor der Wahl, während die CSU abgestürzt ist. Die SPD hat gemeinsam gekämpft.“ Dr. Christine Frese merkte an, dass die Jungwähler diesmal Grüne und FDP gewählt haben, die FDP habe ihren Wahlkampf besonders auf die Jugend ausgerichtet.

Aber es seien auch viele Jusos in den Bundestag gekommen, auch aus Bayern. Fraktionsvorsitzender Peter Forster lobte die tolle Kampagne der Jusos im Internet. Die Stimmung an den Infoständen war gut, das Publikum war wohlwollend. Häufig hieß es: Diesmal wähle ich SPD, was eindeutig unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz zuzuschreiben war, so Forster. Traudl Wiesholler betonte, ein wichtiges Thema im Wahlkampf sei der SPD das Soziale gewesen mit den Themen: ein Mindestlohn von 12 Euro/Stunde, davon würden 10 Millionen Beschäftigte profitieren, ein stabiles Rentenniveau, keine Erhöhung des Renteneintrittsalters.

Christian Kegel ergänzte, dass es gute Arbeitsplätze nur geben könne, wenn der menschengemachte Klimawandel aufgehoben wird. „Klimaschutz ist Industriepolitik, auch die Industrie will Klimapolitik“, unterstrich er. Gerhard Hübner wandte ein, dass das aber nicht funktioniert, wenn wie in Bayern die Windräder einen unsinnig weiten Abstand voneinander und von der Wohnbebauung haben müssen. Abschließend stellte Kegel fest, dass die SPD zuversichtlich in die Zukunft blicken könne. „Mit diesem Wahlergebnis können die Sozialdemokraten eine gute Politik für Deutschland und Europa mitgestalten.“

Pressemitteilung Traunsteiner SPD

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte

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