Erhöhung der Verkehrssicherheit

Ampel an der Traunsteiner Südspange ist nun in Betrieb

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Zur Entschärfung des Unfallschwerpunktes und damit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit hat die Stadt Traunstein in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt an der Einmündung der Franz-Xaver-Steber-Straße in die B 306 eine Ampelanlage installiert.

Traunstein - Es ist geschafft: In Traunstein gibt es einen Unfallschwerpunkt weniger. Die Arbeiten an der Ampel an der Südspange sind weitestgehend abgeschlossen.

Update 11.40 Uhr: Pressemitteilung Stadt Traunstein

Die Stadt Traunstein und das Staatliche Bauamt Traunstein haben gemeinsam an der Einmündung der Franz-Xaver-Steber-Straße in die B 306 eine Ampelanlage errichtet. In den vergangenen Wochen waren die dafür notwendigen Fundamente und Leitungsbauarbeiten erfolgt, es wurde die Ampelanlage mit Masten, Signalgebern und Steuerungselementen aufgebaut. Nun ist die Ampelanlage in Betrieb.

Die Ampelanlage ist mit modernster Steuerungs- und Detektionstechnik ausgestattet, sie wird künftig – wie auch die Ampel an der Einmündung in die Salinenstraße – täglich von 6 bis 22 Uhr angeschaltet sein. Die Kosten in Höhe von rund 38.000 Euro für die Errichtung der Ampelanlage trägt die Stadt Traunstein.

„Der Stadt Traunstein und dem Staatlichen Bauamt ist es gelungen, an dieser unfallträchtigen Stelle in kürzester Zeit eine Ampelanlage zu errichten. Damit kann nun hoffentlich dieser Unfallschwerpunkt entschärft und damit die Verkehrssicherheit erhöht werden“, so Traunsteins Oberbürgermeister Christian Kegel.

Zur Entschärfung des Unfallschwerpunktes und damit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit hat die Stadt Traunstein in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt an der Einmündung der Franz-Xaver-Steber-Straße in die B 306 eine Ampelanlage installiert.

Bei der Einmündung in die Südspange handelte es sich bisher um eine der unfallauffälligsten Stellen im Landkreis Traunstein. Im November und Dezember 2016 kam es erneut zu einer Aneinanderreihung von teils schweren Unfällen. Obwohl die Sichtverhältnisse und die Ausgestaltung des Knotenpunktes mit Linksabbiegespur voll den straßenbaulichen Anforderungen entsprachen, kam es bei hoher Verkehrsbelastung immer wieder zu Unfällen, die meist durch ein Fehlverhalten der Autofahrer ausgelöst wurden. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Entschärfung dieses Unfallschwerpunktes beschloss die Stadt Traunstein gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt, der Polizei und der Verkehrsbehörde, nach vorheriger Prüfung aller Möglichkeiten, eine Ampelanlage zu errichten.

Erstmeldung 6.30 Uhr:

Am Freitag geht die Ampel in Betrieb: Der Traunsteiner Stadtrat hat einfach die Notbremse ziehen müssen: nach zahlreichen Unfällen hat das Gremium beschlossen an der Südspange eine Ampel zu errichten. Die Unfallauswertung hat fast immer das gleiche Muster gezeigt.

Die meisten Unfälle sind von Autofahrern verursacht worden, die von der Bundesstraße links in Richtung Dehner abgebogen sind und den Gegenverkehr übersehen haben. Mit der Ampel soll das künftig verhindert werden. 

Die Kosten für den Bau belaufen sich auf knapp 40.000 Euro, so die Bayernwelle am Freitag.

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