Unterschriftenaktion für Ausbau der A8

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Das Bild zeigt den stv. CSU-Kreisvorsitzenden Heinz Wallner, JU-Kreisvorsitzenden Sigi Walch, AKU-Kreisvorsitzenden Sepp Mayer und Landrat Steinmaßl.

Traunstein - Die Diskussion um den Ausbau der A8 geht weiter. Bei einer Unterschriftenaktion haben sich in fünf Tagen über 700 Befürworter gefunden.

In der aktuellen Diskussion um den Ausbau einer der gerade in Urlaubszeiten meist befahrendsten Autobahnen Deutschlands sehen sowohl CSU als auch JU des Landkreises Traunstein einen sechsspurigen Ausbau der A8 ohne Alternative.

„Wir müssen den sechsspurigen Ausbau jetzt anpacken“, so der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Heinz Wallner. Eine zügige Umsetzung sei nicht zuletzt deshalb wichtig, um unsere Region auf Dauer konkurrenzfähig zu erhalten. Auch der Kreisvorsitzende der JU Sigi Walch sprach sich ausdrücklich für den sechsspurigen Ausbau aus, „um die Standortvorteile unserer heimischen Wirtschaft zukunftsfähig zu machen und somit nicht nur Arbeitsplätze zu sichern, sondern auch zu schaffen.“

Nach dem großen Engagement und zahlreichen Informationsfahrten zu diesem Thema legte die Junge Union nun noch einmal nach. In eine spontanen Aktion wurden in nur 5 Tagen mehr als 700 Unterstützereinträge für den sechsspurigen Ausbau der A8 organisiert. „Die Aktion wird natürlich fortgeführt“ so Walch, dies sei ein erster Zwischenstand an dem man bereits die Wichtigkeit des Themas für die Bürger ablesen könne.

Gemeinsam mit dem „A8 Beauftragten“ des CSU Kreisverbandes Heinz Wallner, sowie dem Chef des Arbeitskreises A8 der Jungen Union, Josef Mayer übergab Walch die Unterstützerlisten an Landrat Hermann Steinmaßl. Dieser betonte in der Runde erneut, dass aufgrund der hügeligen Landschaft im Voralpengebiet die Autobahn zwangsläufig teurer werden. Deshalb müsse man im Falle der A8 im Vergleich zu anderen Autobahnen andere Maßstäbe ansetzen. Sicherheit, Lärmschutz und Besonderheiten unserer Landschaft müssen die Kriterien für den Ausbau bilden.

Die Erfolgsaussichten der Initiative stehen gut. Erst vor Kurzem hatte sich auch Bundesverkehrsminister Ramsauer aufgrund der Ergebnisse der Arbeitsgruppen aus allen betroffenen Landkreisen für den sechsspurigen Ausbau der Vorkriegstrasse ausgesprochen. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Zukunft unseres einmaligen Landkreises, so Walch. Nur so könnten auch für die junge Generation Arbeitsplatzsicherheit und Wettbewerbsfähigkeit unserer Region gesichert werden. Josef Mayer fügte hinzu: „Die A8 ist die Lebensader unseres Landkreises und wird es auch in Zukunft bleiben!“

Pressemeldung JU

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